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Das Kino und der Krieg
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Der Erste Weltkrieg markiert den tiefsten Einschnitt in der deutschen Filmgeschichte vor der Einführung des Tonfilms im Jahr 1929. Mit ihm ändert sich die gesellschaftliche Wahrnehmung des Kinos grundlegend. Besondere Beachtung finden dabei seit 1914 jene Filme, die den Krieg selbst zum Thema machen. Diese Entwicklung bricht nach Kriegsende keineswegs ab. Im Gegenteil: Auch in der Weimarer Republik prägen der Krieg und seine Auswirkungen das Kino und das gesamte politische, gesellschaftliche und kulturelle Leben. Wie beteiligt sich das Kino am Diskurs über den Krieg und die Erinnerung an ihn? Wie reflektiert es die Erfahrung von massenhaftem Leid, Gewalt und Tod an der Front und in der Heimat, von Soldaten und Zivilisten? Um diese Fragen zu beantworten, unterzieht Philipp Stiasny auf breiter Quellenbasis das populäre Kino der Jahre zwischen 1914 und 1929 einer umfassenden Revision. In den Blick nimmt er nicht nur das Genre des Weltkriegsfilms, sondern auch all die Melodramen, Krimis, Spionage- und Abenteuergeschichten, die vom Bürgerkrieg, dem Krieg im historischen Gewand und dem Krieg der Zukunft handeln. Sie bieten Spannung, Tiefsinn und Sensationen, befriedigen die Schaulust, wecken große Gefühle und Emotionen. Was verschwindet, ist die Distanz zwischen dem Zuschauer, den Figuren auf der Leinwand und dem ungeheuren Ereignis des Kriegs.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Das Kino und der Krieg als Buch von Philipp Sti...
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Das Kino und der Krieg:Deutschland 1914-1929. Aufl Philipp Stiasny

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Kalter Krieg im Kino? als Buch von Hendrik Behr...
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Kalter Krieg im Kino?:Zur inhaltlichen Ausrichtung der Wochenschau Welt im Film 1945-1948 Hendrik Behrendt

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Erzählungen und Gegenerzählungen - Terror und K...
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Die Anschläge vom 11. September 2001 und die sich anschließenden militärischen und paramilitärischen Konflikte sind im Kino von Anfang an mit einem intensiven Widerspiel von Erzählungen und Gegenerzählungen beantwortet worden. Diesen vielstimmigen audiovisuellen Dialog nimmt der Band zum Anlass, die Rolle des Films in den kontroversen moralischen, rechtlichen und politischen Auseinandersetzungen der Gegenwart zu untersuchen. Mit Beiträgen von Thomas Elsaesser, Astrid Erll, Daniel Martin Feige, Josef Früchtl, Klaus Günther, Vinzenz Hediger, Anja Peltzer, Jochen Schuff, Martin Seel, Christiane Voss und Hans Jürgen Wulff. Martin Seel ist Professor am Institut für Philosophie der Goethe-Universität Frankfurt. Jochen Schuff ist dort wissenschaftlicher Mitarbeiter.

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Stand: 07.11.2017
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Das Undenkbare filmen - Atomkrieg im Kino
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Der Atomkrieg ist auch ein Ereignis des Films. Während des Kalten Krieges war es vor allem das Kino, das einem großen Publikum verschiedene Formen der nuklearen Katastrophe vorführte. Dieser Band beleuchtet die filmische Inszenierung der atomaren Bedrohung und stellt die verschiedenen Szenarien für den »Day After« vor. Die Beiträge greifen die Diskussionen über einen irrtümlich oder durch einen technischen Defekt ausgelösten Krieg auf und zeigen die eindrückliche Wirkung sowie die filmische Ästhetik einer nuklearen Explosion. Tobias Nanz (Dr. phil.) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des ERC-Projekts »The Principle of Disruption« an der Universität Siegen. Johannes Pause (Dr. phil.) ist Stipendiat des Historisch-Kulturwissenschaftlichen Forschungszentrums Trier (HKFZ).

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Stand: 07.11.2017
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Kino der Angst als Buch von Peter Bürger
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Kino der Angst:Terror, Krieg und Staatskunst aus Hollywood. 2., durchgesehene und erweiterte Auflage Peter Bürger

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Stand: 23.03.2018
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Köln und der Krieg
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Nach dem großen Erfolg von Köln vor dem Krieg und Köln nach dem Krieg legen Reinhard Matz und Wolfgang Vollmer nun den mittleren Band der Trilogie vor. Damit schließt sich die Lücke der 1940er-Jahre, in denen der nationalsozialistische Terror und der Bombenkrieg Nächte im Luftschutzbunker erzwangen, Rettung der letzten Habseligkeiten, Verletzte und Tote. 262 Luftangriffe machten aus Köln eine Trümmerlandschaft. Aber gegen alle Kriegsklischees fand der Alltag statt: So zeigen Momentaufnahmen Tauben fütternde Frauen und seilspringende Kinder. Kino und Theater erreichten Besucherrekorde, und in den Brauhäusern schmeckte nach wie vor das Bier. Kaum vorstellbar schien Kölns Wiederaufbau im März 1945 und gelang mit alliierter Hilfe dann doch. Mehr als 300 überwiegend unbekannte Bilder erinnern an den tiefsten Einschnitt der Stadtgeschichte und verdeutlichen, wie das Leben im Krieg aus der Stadt floh und nach dem Zusammenbruch langsam zurückkehrte. Zwölf Textbeigaben von Zeitungsberichten und literarischen Zeugnissen der Zeit ergänzen das Epochenbild. Mit Fotografien von Margaret Bourke-White, Chargesheimer, Hermann Claasen, Walter Dick, Theo Felten, Ruth Hallensleben, Willy van Heekern, Paul W. John, Helmut Koch, August Kreyenkamp, Erich Lambertin, Ursula Litzmann, Bernd Lohse, Lee Miller, Julius Radermacher, Fred Ramage, August Sander, Walter Sanders, Heinz Sangermann, Karl Hugo Schmölz, Georg von Stavenhagen, Alfred Tritschler, Benno Wundshammer und vielen anderen Mit Texten von Heinrich Böll, Margaret Bourke-White, Irma Brandes, George Orwell, Hans Schalla, Rudolf Schwarz, Wolf Strache und Carl Zuckmayer Herausgegeben von der Historischen Gesellschaft Köln e.V.

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Stand: 05.04.2018
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DVD Krieg der Knöpfe
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Im Zweiten Weltkrieg angesiedelte Herz erfrischende Neuverfilmung von Yves Roberts legendärem Klassiker aus dem Jahre 1962. Schon immer bekämpfen sich die Kinder der Nachbardörfer Longueverne und Velrans ohne Gnade. Doch die Beschimpfung als ´´Weicheier´´ durch die Velraner können sich die Longueverner nicht gefallen lassen - das bedeutet Krieg! Der Anführer der Longueverner, Lebrac (Jean Texier), ersinnt eine besondere Kriegslist: Den Gefangenen werden alle Knöpfe ihrer Kleidung abgeschnitten - besiegt und gedemütigt ist ihnen der Ärger zu Hause sicher und die Kämpfe haben nunmehr einen Namen: der ´´Krieg der Knöpfe´´. Doch als der wahre Krieg 1944 auch nicht vor dem kleinen französischen Dorf halt macht, verbünden sich Kinder und Erwachsene und stehen gemeinsam auf der richtigen Seite ... Sprachen: Deutsch, Französisch Dolby Digital 5.1 Gesamtlaufzeit: 105 Minuten

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Stand: 23.05.2018
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DVD Der Krieg der Knöpfe
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Der Krieg der Knöpfe - eine Verfilmung des französischen Kinderbuchklassikers auf DVD. 1960 im Süden Frankreichs: Schon von Kindesbeinen an lernt man in dem kleinen Dorf Longeverne die Nachbarn aus Velran abgrundtief zu hassen. An den Grund kann sich eigentlich keiner mehr erinnern, es ist eben seit Generationen so. Sobald die Schule aus ist, ziehen die Kinder beider Ortschaften in einen Krieg, der mit List und Tücke geführt wird. Sobald einer der Gegner gefangen genommen wird, reißt man ihm als symbolische Schmach den Knopf von der Hose. Regisseur Yann Samuell (´´Liebe mich, wenn du dich traust´´) verfilmte das Kultbuch von Louis Pergaud als aufwendigen, wunderbar liebenswerten Familienfilm mit tollen großen und kleinen Darstellern.

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Stand: 23.05.2018
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Zwischen Propaganda und Unterhaltung. - Das Kin...
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In den 1910er Jahren entstand das moderne Kino als populäre Unterhaltungsform. Während des Ersten Weltkriegs begannen die Krieg führenden Staaten, das neuartige Medium systematisch für Propagandazwecke zu nutzen. Als Bestandteil eines massenmedialen Ensembles sollten Filme auf die öffentliche Meinung einwirken. Geografisch inmitten des Kriegsgeschehens gelegen, spielte die Informationsdrehscheibe Schweiz im weltweiten Propagandakrieg eine prominente Rolle. So betrieb etwa das deutsche Auswärtige Amt über Tarnfirmen mehrere Kinos in der Schweiz. Die Filme, mit denen sowohl die Mittelmächte als auch die Alliierten den schweizerischen Filmmarkt überschwemmten, hatten gegensätzliche Auswirkungen: Einerseits verschärften die sie begleitenden öffentlichen Debatten die Spannungen im Land; andererseits führte der Abwehrreflex gegen ausländische Beeinflussung zum Wunsch nach einem eigenen nationalen Filmschaffen. Die Studie beschreibt die Anfänge der modernen Filmkultur in der Schweiz und gibt einen Überblick über die Etablierung von Filmmarkt und Kinoöffentlichkeit; insbesondere rekonstruiert sie die Rezeption der international zirkulierenden Propagandafilme zwischen 1914 und 1918. Damit beleuchtet der Autor die bisher nur in Grundzügen bekannte frühe Schweizer Film- und Kinogeschichte im Spannungsfeld von Unterhaltung und gezielter politischer Einflussnahme. Adrian Gerber ist Filmwissenschaftler und Historiker. Im Rahmen seiner Forschungstätigkeit am Seminar für Filmwissenschaft der Universität Zürich hat er eine Monografie zur Geschichte der katholischen Filmarbeit in der Schweiz sowie Aufsätze über historische Kinowerbung und Filmplakate veröffentlicht.

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Stand: 23.04.2018
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