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Was lehrt das Kino?:24 Filme und Antworten

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 06.12.2017
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Was lehrt das Kino?
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Was lehrt das Kino?Untertitel: 24 Filme und AntwortenEinbandart: TaschenbuchFormat: 230x149x30 mmISBN-13: 9783869161815Isbn-10: 3869161817Verlag: Edition Text & KritikAuthor: Stefan Keppler-Tasaki Veroeffentlichungsdatum: 2012Sprache: Deutsch

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Stand: 08.11.2017
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Was lehrt das Kino?
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Was lehrt das Kino?24 Filme und AntwortenTaschenbuchvon Stefan Keppler-TasakiEAN: 9783869161815Einband: Kartoniert / BroschiertErscheinungsjahr: 2012Sprache: DeutschSeiten: 542Maße: 230 x 149 x 30 mmRedaktion: Stefan Keppler-Tasaki und Elisabeth K. P

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Stand: 30.11.2017
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Was lehrt das Kino? (Taschenbuch)
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Erscheinungsdatum: 09/2012Medium: TaschenbuchEinband: Kartoniert / BroschiertTitel: Was lehrt das Kino?Titelzusatz: 24 Filme und AntwortenRedaktion: Keppler-Tasaki, Stefan // Paefgen, Elisabeth K.Verlag: Edition Text + Kritik // edition text + kriti

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Stand: 03.12.2017
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Tarkowskijs Gehirn - Über das Kino als Ort der ...
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Inspiriert von Andrej Tarkowskijs Filmkunst versucht dieses Buch, das Kino der Moderne als Ort einer Konversion von Subjektivität lesbar zu machen - als Ort, wo die Akteure des Films wie auch die Rezipienten des Kinos eine »Mutation« durchlaufen, eine radikale Verwandlung ihres Selbst- und Weltverhältnisses. Motive wie Melancholie, Langeweile, Leiden an Zeit und Erschöpfung gelten dabei als Vorzeichen eines »schwachen Subjekts«. Michael Mayer macht Gilles Deleuzes Begriff des Zeit-Bildes als praktische Kategorie erkennbar, bei der die Spezifik des Filmbildes auf das »schwache Vermögen« seiner Wahrnehmbarkeit verweist - und er zeigt: Diese Wahrnehmung ist die der Passibilität. Michael Mayer (PD Dr.) lehrt Medienwissenschaft an der Universität Potsdam. Sein Forschungsschwerpunkt ist die medienphilosophische Reflexion über die Krise des modernen Subjekts.

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Stand: 12.12.2017
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Fremdbilder - Auswanderung und Exil im internat...
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Die Themen »Auswanderung« und »Fremdheit« stehen eng mit dem Medium Film in Verbindung: Wie das politische Exil oder die existentielle Erfahrung der Unbehaustheit hat auch das Kino wesentlich Anteil an der Conditio des 20. Jahrhunderts und erscheint daher als geeignete Kunstform, um moderne Migrationsphänomene zu reflektieren. Zudem konstituieren Bewegungsphasen wie Anfang, Wechsel und Ankunft sowohl die Auswanderung als auch Erzählstrukturen und technische Bedingungen des Filmischen. Vor diesem Hintergrund leistet der interdisziplinär angelegte Band mit Beiträgen zu Werken von Chaplin bis Spielberg einen aktuellen kultur- und medienwissenschaftlichen Beitrag zur Migrationsforschung aus neuer Perspektive. Ulrich Meurer (Dr. phil.) lehrt Komparatistik an der Univerität Leipzig. Maria Oikonomou (Dr. phil.) lehrt Literaturwissenschaft am neogräzistischen Institut der Universität Wien.

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Stand: 12.12.2017
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Im Kino - Texte vom Sehen & Hören
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Die hier versammelten Schriften zum Film zeigen, aus welchen Bruchstücken die Phantasiemaschine Kino besteht. Damit sie läuft, laufen auch Wünsche in die Maschine Kino ein: z. B. Fliegende Elefanten (Marx Brothers), Der springende Narziß (Fred Astaire) und Illusionen aus zweiter Hand (Marlene Dietrich). »Im Kino« stellt Filmtheorie durch Anschauung her. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.) Karsten Witte (1944-1995), freier Autor und Filmwissenschaftler, lehrte an den Universitäten Frankfurt am Main, Köln und Berlin und der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin Geschichte und Theorie des Films.

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Stand: 07.11.2017
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Film und Multikulturalismus - Repräsentation vo...
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Wie sind Geschlecht und Ethnizität miteinander verflochten? Anhand einer kulturwissenschaftlichen Filmanalyse setzt J. Seipel diese Frage in Beziehung mit Theorien zu Nation und Multikulturalismus und kann so die Bedeutung der Repräsentation von Migrantinnen und Migranten für gesellschaftliche Prozesse der Konstruktion und für das Selbstverständnis eines multikulturalistischen Nationengebildes aufzeigen. Der Fokus auf Australien liefert dabei einen im deutschsprachigen Raum bisher wenig diskutierten sozialen und kulturellen Hintergrund. Damit bietet der Band die Möglichkeit für Reflexionen und eine Erweiterung des eigenen Blicks. J. Seipel (Dr. phil.) forscht und lehrt in den Bereichen Film- und Kulturwissenschaften sowie Queer und Gender Studies und ist in der nicht-kommerziellen Kinoarbeit in Schweden und der BRD aktiv.

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Stand: 12.12.2017
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Im Kino der Humanwissenschaften - Studien zur M...
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In diesem Buch wird erstmals der Stellenwert der audiovisuellen Medien für die Herstellung und Popularisierung von Wissen aufgezeigt. Der historische Rahmen der Studie erstreckt sich dabei von den kinematographischen Bewegungsstudien in Psychiatrie und Physiologie Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Einsatz von Video in den sozialpsychologischen Experimenten der 1970er Jahre. Mit dem Gebrauch von Bewegtbildern zu Zwecken der Kontrolle, Aufzeichnung und Demonstration veränderte sich die gesamte Experimentalkultur der Wissenschaft. Vor dem Hintergrund flexibler medienkultureller Kontexte transformiert sich das Labor zusehends in ein Filmstudio des Wissens, in welchem die Versuchsanordnung am Storyboard entworfen, die epistemischen Gegenstände in Szene gesetzt und die Probanden gecastet werden. Ramón Reichert (Dr. phil. habil.), 2009-2013 Professor für Neue Medien am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien, ist seit 2014 Leiter der postgradualen Masterstudiengänge »Data Studies« und »Cross Media« an der Donau-Uni Krems. Er ist Initiator des 2013 gegründeten internationalen Forschernetzwerks »Social Media Studies« und lehrt und forscht mit besonderer Schwerpunktsetzung des Medienwandels und der gesellschaftlichen Veränderungen in den Wissensfeldern »Digitale Medienkultur«, »Digital Humanities« und »Social Media Studies«.

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Stand: 12.12.2017
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Drehbuch reloaded - Erzählen im Kino des 21. Ja...
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Was haben »Memento«, »Fight Club«, »Magnolia« und »Adaption« gemeinsam? Sie setzen sich - so wie manch andere Kinofilme der letzten Jahre - über Erzählkonventionen hinweg, die in zahlreichen Drehbuchratgebern als Muss angeführt werden. Trotzdem (oder gerade deswegen?) erfreuen sich solche Filme, die mit den Regeln des klassischen Hollywoodkinos brechen, einer wachsenden öffentlichen Aufmerksamkeit, wie das jüngste Beispiel »Babel« zeigt. Ausgehend von der existierenden Ratgeberliteratur entwickelt die Autorin die konventionellen Dramaturgiekonzepte weiter und ergänzt sie auf erhellende Art und Weise. Anhand von insgesamt über 30 zeitgenössischen Drehbüchern, die ein breites Genrespektrum abdecken, arbeitet sie Merkmale des Erzählens abseits der Norm heraus. Nicht starre Schemata, mit denen sich Geschichten in eine festgelegte Form pressen lassen, sondern alternative, dem jeweiligen Inhalt angemessene Erzählweisen stehen im Vordergrund, so beispielsweise unzuverlässiges oder nonlineares Erzählen. Auch rückt Katharina Bildhauer nicht die Filme und ihre Regisseure, sondern die Drehbücher und ihre Autoren in den Fokus der Betrachtung. Das Buch vermittelt dabei sowohl fundierte Theorie als auch unterhaltsame, praxisnahe Analyse. Katharina Bildhauer hat Germanistik, Anglistik und Psychologie studiert und verfasste ihre Promotion zum Thema Drehbücher. Nach diversen Etappen in der Film- und Fernsehbranche ist sie bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin im Bereich des Berlinale Co-Production Market beschäftigt. Sie leitet Drehbuchseminare an den Universitäten Köln und Düsseldorf. Dennis Eick ist Redakteur bei RTL. Er promovierte mit dieser Arbeit 2005 an der Universität Mainz und lehrt Drehbuchschreiben an den Universitäten Köln und Düsseldorf. Von ihm bereits erschienen ist das Buch Exposee, Treatment und Konzept.

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Stand: 12.12.2017
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