Angebote zu "Dreisten" (4 Treffer)

Die Dreisten Drei -
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Janine macht sich schick für einen Abend mit Markus und Mathias. Zu deren Schrecken benutzt sie ihre Lieblingsweingummis, um sich in bester Heidi-Klum-Manier die Nägel zu lackieren. Die Jungs sind sich nicht sicher, ob man die jetzt noch genießen kann. Heute gehen die drei ins Kino - das verspricht Action, Slapstick und jede Menge Spaß. Geizkragen Markus gibt eine kleine Portion Popcorn aus, und Janine ist sauer, weil sie sich mit Mathias einen Kinosessel teilen soll ...

Anbieter: Maxdome
Stand: 02.04.2019
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Im Auftrag Ihrer Majestät - James Bond und der ...
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Als filmisches Phänomen ist James Bond bereits ein gutes halbes Jahrhundert alt, als literarische Figur existiert er sogar noch länger. Als Ian Fleming zu Beginn der 50er Jahre den ersten Roman ´´Casino Royale´´ verfasste, da hätte niemand gedacht, was für einen erstaunlichen Erfolg der Agent mit der Lizenz zum Töten weltweit haben sollte. In den letzten 50 Jahren gab es 23 offizielle Filme, einen inoffiziellen Film, mit dem Ur-James-Bond Sean Connery noch einmal zur Rolle seines Lebens zurückkehrte, und eine Parodie, die den ersten Roman auf irrsinnige Art und Weise Filmrealität werden ließ. In all dieser Zeit wechselten die Protagonisten vor und hinter der Kamera. Das Urgespann Albert R. Broccoli und Harry Saltzman, die James Bond ins Kino brachten, ist mittlerweile von uns gegangen. Übernommen haben die Bond-Geschicke Broccolis Tochter Barbara und sein Stiefsohn Michael G. Wilson. Sechs Schauspieler schlüpften in die Rolle von James Bond: Sean Connery, George Lazenby, Roger Moore, Timothy Dalton, Pierce Brosnan und Daniel Craig. Ein jeder von ihnen brachte seine eigene Persönlichkeit in die Rolle ein. Der Erfolg von James Bond löste in den 60er Jahren eine ganze Welle von ähnlich gelagerten Filmen, den so genannten Eurospy-Produktionen, aus. Diese europäischen Filme nahmen sich James Bond zum Vorbild, kopierten ihn recht dreist und schafften es teilweise sogar zu stattlichen Serien, so z.B. der aus Frankreich stammende OSS 117. Dieses Buch gibt Einblick in die wechselhafte Geschichte von mehr als 50 Jahren James Bond, aber auch in die turbulente Welt des Eurospy. Der Kalte Krieg mag vorbei sein, im (Heim)Kino findet er weiterhin statt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Trump!
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´´Georg Seeßlens Buch ist furios, klug, brillant. Ein Bravourstück der kulturellen und politischen Analyse.´´ findet Patrick Seibel von NDR Info. Wie ist Trumps überraschender Wahlsieg zu erklären? Was lässt sich aus seinem Aufstieg zum mächtigsten Mann der Welt über Wesen und Formen populistischer Politik lernen? Wie ist es überhaupt um die Zukunft der westlichen Demokratie bestellt? Und was kommt auf uns zu, wenn Donald Trump die Politik der USA bestimmt? Wir leben in einer großen Erzählung der Demokratie. Aber wir leben auch in einer großen Blase des Entertainment, der Kulturindustrie und der populären Mythologie. In der ersten Erzählung geht es um Interessen, um Erklärungen, Informationen, um rationale Entscheidungen, um Gesetze, Verträge und Verhandlungen. In der zweiten Erzählung indes geht es um Bilder, Mythen, Emotionen, Identifikationen, Spiele, Fantasien. Politik spielt sich längst in beiden Erzählungen ab, Politiker verkaufen sich wie Pop-Stars, und die sozialen Wahrheiten werden nicht in Regierungserklärungen, sondern in Kriminalromanen, Hollywood-Filmen und Comedy Shows verhandelt. Bislang schien es freilich, dass die meisten Menschen sehr wohl unterscheiden können zwischen den Sphären von politischer Realität und medialer Fiktion. Aber offensichtlich fällt diese Unterscheidung immer schwerer. Der Aufstieg populistischer Bewegungen, Parteien und Personen in den letzten Jahren hat ebenfalls auf diesen beiden Ebenen stattgefunden. Auf der Ebene der politischen Diskurse (als scheinbare Auflehnung gegen das ´´Establishment´´, als Neo-Nationalismus, Anti-Liberalismus und vieles mehr) und auf der Ebene des Entertainments (als große Show, als Verlängerung des Trash-Fernsehens, des Sensationsjournalismus und der Werbebilder in die politische Welt). Der Präsident Donald Trump ist in der ersten Erzählung so gut wie gar nicht zu erklären. Um es rundheraus zu sagen: Seine Wahl ergibt de facto keinen Sinn, sie ist Nonsens, wenn auch natürlich gefährlicher Nonsens. Sieht man aber die andere Erzählung an, die des Entertainments und der populären Kultur, so wird rasch klar: Der Präsident Donald Trump ist ihr Produkt. Er war schon vorher nicht nur eine Medien- und Kunstfigur - als Gastgeber seiner ´´The Apprentice´´-Show, als Gaststar in vielen TV- und Kino-Filmen, als ´´Ratgeber´´ für wirtschaftlichen Erfolg und Karrieretricks. Sondern er ist auch eine aus Medienbildern zusammengesetzte Projektion. In ihm stecken ebenso der gegen das ´´Establishment´´ rebellierende Outlaw im Western und im Gangsterfilm wie auch der Selfmademan und Tycoon in der Nachfolge von ´´Citizen Kane´´; genauso aber auch der ´´Sugardaddy´´ der frivoleren Träume und die dreiste Cartoon-Figur wie Bugs Bunny oder Goofy, schließlich auch der Superheld wie Batman oder Captain America - und nicht zuletzt Frankensteins Ungeheuer. Georg Seeßlen analysiert Donald Trump als Produkt der Kulturindustrie und verwendet das ´´Modell Trump´´ als Beispiel für den Zusammenhang populistischer Politik und medialer Vor-Bilder. Er zeigt den Inszenierungscharakter in Trumps Auftritten, die irrealen, emotionalen Verabredungen zwischen ihm und seinen Wählern, kurzum: den Popstar im Politiker. Populismus als politische Bewegung hat eine Wurzel in der Beziehung zu einem bestimmten Begriff von Volk. Populismus hat aber auch eine Wurzel in der populären Kultur, im Medienkonsum und in den Strategien des Showbusiness. ´´TRUMP! - POPulismus als Politik´´ beschreibt, was geschieht, wenn die Medienträume und -albträume zu realer Macht werden, wie sich mediale Pop-Träume und populistische Politik zueinander verhalten und wie schließlich Politik sich dereinst womöglich nur noch als ´´Reality´´ verstehen lässt, als Fortsetzung einer virtuellen, affekt- und bildhaften Innenwelt in die Räume der (mehr oder weniger) ´´repräsentativen´´ Demokratie.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Various - Schlager im Spiegel der Zeit - 1957 S...
16,95 €
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1-CD mit 84-seitigem, gebundenem Booklet (Luxusausführung). 31 Einzeltitel. Spieldauer: 82:59. ´Schlager im Spiegel der Zeit - 1957´ Ende der Harmonie Es sah alles wunderbar aus im Jahr 1957. Das Saarland wurde dem Bundesgebiet zugeschlagen, der Wirtschaftsmotor brummte, es herrschte Vollbeschäftigung. Damit der Arbeitsmarkt auf Hochtouren blieb, wurden sogar ´Gastarbeiter´ angeworben. Das ´Bundesdorf Bonn´ war nach zwei Regierungsphasen unter Konrad Adenauer voll als Hauptstadt akzeptiert und galt nicht mehr als Provisorium. Zum ersten Mal schaffte es der mittlerweile 81jährige ´Alte aus Rhöndorf´ im Herbst, mit seinem Keine Experimente-Wahlkampf die absolute Mehrheit für die CDU zu gewinnen. Wahlwerbung: ´´Wir haben wieder was vom Leben, seit Ludwig Erhard Wirtschaftminister in der Regierung Adenauer ist. Das Ziel, das er sich gesetzt hat, heißt: ´Wohlstand für alle!´ Die Lohntüte, das Einkaufsnetz bestätigen es...´´ Im Einkaufsnetz fanden sich reichlich Importwaren wie Campari und Ketchup, Cinzano und Coca Cola. Der Mann mit der dicken Zigarre, der mit diesem Luxus in Verbindung gebracht wurde, entwickelte sich zum Wahlkampf-Schlager. Wie sicher man sich in der Regierung fühlte, demonstrierte der Verteidigungsminister Franz Josef Strauß, als er dreist Atomwaffen für die Bundeswehr verlangte. Die amerikanischen Truppen in Deutschland mußten sie gar nicht mehr anfordern, sie waren bereits mit den Sprengköpfen ausgerüstet. Es ist ein wenig beachteter Aspekt der Wirtschaftswunderjahre, daß sich in unserem Land dagegen Protest artikulierte. In der ´Göttinger Erklärung´ verkündeten 18 Atomwissenschaftler, daß die Bundesrepublik freiwillig auf den Besitz von Atomwaffen verzichten solle, um den Weltfrieden zu sichern. Schon Anfang der 50er Jahre hatte sich eine ´Ohne mich´-Bewegung gegen die Wiederaufrüstung formiert. Die Kampagne ´Kampf dem Atomtod´ bekam jetzt größeren Zulauf. Die SPD plakatierte im Wahlkampf ´Keine Wehrpflicht´. Auf die Rekrutierung für die Bundeswehr wirkte sich das jedoch nicht spürbar aus: Von 93 292 Wehrpflichtigen erklärten sich nur 358 als Kriegsdienstverweigerer. Jugendlichkeit als Programm Interessanterweise machte im selben Jahr Horst Buchholz im Thomas-Mann-Film ´Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull´ vor, wie man sich vor dem Wehrdienst drückt. Und ein Hochstapler in Uniform erntete im Kino Begeisterungsstürme: Helmut Käutners ´Der Hauptmann von Köpenick´ wurde auf den Berliner Filmfestspielen mit Preisen überhäuft. Kritisch mit dem deutschen Wesen setzte sich auch Wolfgang Staudte in seiner Ost-Berliner DEFA-Verfilmung von Heinrich Manns ´Der Untertan´ auseinander, die jetzt im Westen gezeigt wurde. Der Filmmarkt teilte sich damals genauso wie die Schlagerwelt in mehrere Segmente auf. Speziell für die Jugendlichen kam ´Die Frühreifen´ mit Heidi Brühl und Peter Kraus ins Kino. Wer unter 20 war, wollte trotz Frühreife aber nicht mehr möglichst schnell erwachsen werden. Mit der legeren Kleidung, mit der modernen Frisur setzte man eigene Akzente. Der Begriff Teenager, der plötzlich auftauchte, machte klar, daß Jugendlichkeit Programm geworden war. Die Designer in der Industrie stellten sich auf die Trends ein: So präsentierte Opel mit dem neuen Kapitän erstmals Heckflossen und üppig Chrom an einem Auto. Mit dem neuen stromlinienförmigen Mignon-Plattenspieler von Philips, auch als ´Plattenfresser´ bekannt, hatte man auf Partys das moderne Gegenstück zur altmodischen Musiktruhe in der Hand. 56 Millionen Schallplatten wurden vom Handel abgesetzt, 75 Prozent davon Unterhaltungsmusik. Im Land vertiefte sich der Graben zwischen Althergebrachtem und Modernem – in der Musik hieß das: zwischen ´´Höllerö-dö-dudel-dö´´ und ´´A-wop-bop-a-loo-bop´´. In den Tanzstunden lernte man neben Walzer, Tango, Rumba und Mambo jetzt auch neue Schritte: Blues und Boogie. Wer in der Nazi-Zeit aufgewachsen war, assoziierte damit ´Negermusik´. Wie schön waren dagegen doch die zu Strauß-Walzern ausgeführten Paarlauf-Pirouetten des Eislauf-Traumpaares Marika Kilius und Hans-Jürgen-Bäumler. Die beiden gab´s bei Kunstlauf-Wettbewerben im Fernsehen zu bewundern, wie auch der ´Blaue Bock´ mit Bembel und Bumsmusik. Samstagnachmittags versammelten sich die Familien vor den mittlerweile eine Million Bildschirmen, um den Hessen beim Äppelwoitrinken zuzusehen. Neu für deutsche Verhältnisse: Die Fernseh-Show ´Bonsoir, Kathrin´, in der Caterina Valente sang, tanzte, spielte und moderierte. Die ältere Generation saß am

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 16.04.2019
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