Angebote zu "Filmgeschichte" (80 Treffer)

Filmgeschichte und frühes Kino
23,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Band setzt sich mit den revisionistischen Konzepten der New Film History auseinander und diskutiert die Legitimationszwänge, denen sich die deutsche Filmgeschichtsschreibung ausgesetzt sieht. Die Kapitel beschäftigen sich u. a. mit den Technikentwürfen Edisons und der Brüder Lumière, zeichnen den ökonomischen Wandel des Films von einer Varieté- und Jahrmarktsattraktion zu einer kapitalistisch organisierten Industrie nach und widmen sich eingehend der Entstehung narrativer Kontinuität und filmischer Subjektivität. Abschließend wird die Brücke geschlagen zum Medienwandel unserer Tage.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
Zum Angebot
DVD »Das Jahrhundert des Kinos - Filmgeschichte...
46,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Regie: Martin Scorsese, Stephen Frears, Jean-Luc Godard, Edgar Reitz, Nagisa Oshima, AL!VE, 2010, Film, ISBN 3898489000, EAN 9783898489003 Booklet, FSK: 12, Deutsch DVD Die legendäre Reihe in verbesserter Neuauflage. "Ein gewaltiges Projekt", befindet die FAZ, "ein wunderbares Unternehmen", notiert die Berliner Zeitung: Zum 100. Geburtstag des Kinos 1995 beauftragt die BBC die namhaftesten Gegenwarts-Regisseure weltweit, eine Filmgeschichte ihres Landes zu drehen. 16 Filme, 15 Filmemacher, 20 Stunden klügster Unterhaltung. Martin Scorsese nimmt uns mit auf eine vierstündige Tour de force durch das US-amerikanische Kino, Oshima Nagisa lässt 100 Jahre japanisches Kino an uns vorüberziehen, MAD-MAX-Regisseur George Miller begleitet uns durch den australischen, Stephen Frears durch den britischen, Mrinal Sen durch den indischen Film des vergangenen cineastischen Jahrhunderts. Edgar Reitz versammelt die Großmeister deutscher Filmkunst, Stanley Kwan liest das chinesische Kino im Zeichen von Gender und Körperpolitik, Jean-Luc Godard grantelt widerborstig gegen cineastische Feierstunden, bis wiederum Martin Scorsese eine grandiose Reise ins Italien Fellinis, Antonionis und Viscontis antritt. Namenlose Archive, zahllose Interviews, endlose Ausschnitte aus Meilensteinen der Filmgeschichte und aus unbekannten Perlen vergessener Zelluloid-Welten: eine Enzyklopädie der grenzenlosen Träume, die nur das Kino kennt. Die Länder und Regionen: USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Japan, Irland, Skandinavien, Australien, Neuseeland, Lateinamerika, China, Korea, Indien, Polen, Russland, Italien

Anbieter: OTTO
Stand: 22.04.2019
Zum Angebot
Filmgeschichte und frühes Kino als Buch von Tho...
23,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Filmgeschichte und frühes Kino:Archäologie eines Medienwandels Thomas Elsaesser

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 02.04.2019
Zum Angebot
Filmgeschichte und frühes Kino: Archäologie ein...
15,49 € *
zzgl. 3,99 € Versand

Erscheinungsjahr: 2002

Anbieter: reBuy.de
Stand: 19.04.2019
Zum Angebot
Filmgeschichte als Kinogeschichte
14,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Wie Kino betrachtet und verstanden wurde, bleibt in Filmen historisch hinterlegt und ablesbar. Das Kino hat immer wieder, unregelmäßig und überaus spontan, Hinweise gegeben, wie es gesehen werden wollte und wie es zu verstehen war. Es deponierte in seinen Bildern Hinweise auf eine veränderte Realität und den Zugang zur Realität überhaupt, reflektierte in seinen Formen das Verhältnis zum Publikum. Gegenstand des Buchs ist daher nicht so sehr die ästhetische Bewertung von Filmen, eine Poetologie, sondern eine etwas andere Systematik von Filmgeschichte: Filme als historischer Ausdruck von Kino - Filme von Dario Argento, Kathryn Bigelow, Jan de Bont, Merian C. Cooper und Ernest B. Schoedsack, Carl Theodor Dreyer, Dennis Hopper, Buster Keaton, Alan J. Pakula, Sam Peckinpah, Max Ophüls, Martin Scorsese, Mack Sennett, Steven Spielberg, Denis Villeneuve, Haskell Wexler, Peter Yates.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
Zum Angebot
Auge in Auge - Eine deutsche Filmgeschichte
13,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Fünf Regisseure, zwei Regisseurinnen, ein Schauspieler, ein Drehbuchautor und ein Kameramann sprechen über ihre deutschen Lieblingsfilme und über deutsche Filmgeschichte. Sie illustrieren vor der Kamera, warum sie den von ihnen ausgewählten Film besonders schätzen. Anhand charakteristischer Szenen machen sie klar, warum der Film für sie und ihre Liebe zum Kino eine besondere Bedeutung hat. Augen spielen eine große Rolle in dem Dokumentarfilm von Michael Althen und Hans Helmut Prinzler. So sind den Augen der Männer und den Blicken der Frauen eigene Kapitel gewidmet, in denen der Zuschauer Schauspielerinnen und Schauspielern begegnet, die er über Jahrzehnte im deutschen Kino angeschaut hat, von Conrad Veidt bis Daniel Brühl, von Pola Negri bis Monica Bleibtreu. Es wird geküsst, geschrien, geraucht und telefoniert, was die deutsche Filmgeschichte hergibt. Dieses Spiel mit Erinnerungen ist als Entdeckungsreise gedacht. Bei dieser Entdeckungsreise helfen zehn Experten des deutschen Films, fünf Regisseure, zwei Regisseurinnen, ein Schauspieler, ein Drehbuchautor und ein Kameramann. Sie sprechen über die deutsche Filmgeschichte und über das deutsche Kino. Denn, was ist das eigentlich, das deutsche Kino? Und die zehn Protagonisten stellen ihre deutschen Lieblingsfilme vor. Anhand aufgewählter Szenen machen sie deutlich, was sie an ihrem Film lieben und was sie besonders bewegt hat. Entstanden ist dabei nicht die gesamte Geschichte des deutschen Kinos, sondern eine sehr persönliche Geschichte des deutschen Kinos. Auf jeden Film, der Erwähnung findet, kommen hundert andere, die im Dunkeln bleiben. Aber in den Momenten, in denen sich die Erinnerungen der Protagonisten und der Zuschauer überschneiden, gibt es womöglich ein Wiedererkennen - und die Erkenntnis, dass alles, was wir heute sehen, wenig wert wäre ohne das, was wir gesehen haben. Für den Dokumentarfilm ´´Auge in Auge´´ haben die Regisseure Michael Althen und Hans Helmut Prinzler mit zehn Experten des deutschen Films gesprochen. Zu Wort kommen die Regisseure Wim Wenders, Tom Tykwer, Dominik Graf, Christian Petzold und Andreas Dresen, die Regisseurinnen Doris Dörrie und Caroline Link, der Schauspieler Hans Zischler, der Autor Wolfgang Kohlhase und der Kameramann Michael Ballhaus. Fünf Regisseure, zwei Regisseurinnen, ein Schauspieler, ein Drehbuchautor und ein Kameramann sprechen über ihre deutschen Lieblingsfilme und über deutsche Filmgeschichte. Sie illustrieren vor der Kamera, warum sie den von ihnen ausgewählten Film besonders schätzen. Anhand charakteristischer Szenen machen sie klar, warum der Film für sie und ihre Liebe zum Kino eine besondere Bedeutung hat. Augen spielen eine große Rolle in dem Dokumentarfilm von Michael Althen und Hans Helmut Prinzler. So sind den Augen der Männer und den Blicken der Frauen eigene Kapitel gewidmet, in denen der Zuschauer Schauspielerinnen und Schauspielern begegnet, die er über Jahrzehnte im deutschen Kino angeschaut hat, von Conrad Veidt bis Daniel Brühl, von Pola Negri bis Monica Bleibtreu. Es wird geküsst, geschrien, geraucht und telefoniert, was die deutsche Filmgeschichte hergibt. Dieses Spiel mit Erinnerungen ist als Entdeckungsreise gedacht. Bei dieser Entdeckungsreise helfen zehn Experten des deutschen Films, fünf Regisseure, zwei Regisseurinnen, ein Schauspieler, ein Drehbuchautor und ein Kameramann. Sie sprechen über die deutsche Filmgeschichte und über das deutsche Kino. Denn, was ist das eigentlich, das deutsche Kino? Und die zehn Protagonisten stellen ihre deutschen Lieblingsfilme vor. Anhand aufgewählter Szenen machen sie deutlich, was sie an ihrem Film lieben und was sie besonders bewegt hat. Entstanden ist dabei nicht die gesamte Geschichte des deutschen Kinos, sondern eine sehr persönliche Geschichte des deutschen Kinos. Auf jeden Film, der Erwähnung findet, kommen hundert andere, die im Dunkeln bleiben. Aber in den Momenten, in denen sich die Erinnerungen der Protagonisten und der Zuschauer überschneiden, gibt es womöglich ein Wiedererkennen - und die Erkenntnis, dass alles, was wir heute sehen, wenig wert wäre ohne das, was wir gesehen haben. Für den Dokumentarfilm ´´Auge in Auge´´ haben die Regisseure Michael Althen und Hans Helmut Prinzler mit zehn Experten des deutschen Films gesprochen. Zu Wort kommen die Regisseure Wim Wenders, Tom Tykwer, Dominik Graf, Christian Petzold und Andreas Dresen, die Regisseurinnen Doris Dörrie und Caroline Link, der Schauspieler Hans Zischler, der Autor Wolfgang Kohlhase und

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
Zum Angebot
Geschichten vom Kino
22,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Seit etwa 120 Jahren rattern die Kinoprojektoren, geräuschvoll und unaufhaltsam. Die Filmgeschichte ist jung. ´´Sie ist nicht älter´´, sagt Alexander Kluge, ´´als meine Großmutter mütterlicherseits.´´ Die 120, zum überwiegenden Teil neuen Geschichten dieses Buches sind literarische Erzählungen in der kurzen und gewohnt lakonischen Art des Autors Kluge. Zugleich aber zeigen diese Geschichten die tiefe Zuneigung, die den Regisseur Kluge über mehrere Jahrzehnte seines Berufslebens (immerhin ein Fünftel der Filmgeschichte) mit dem Filmemachen verbunden hat.Die Geschichten handeln davon, wie die Kamera erfunden wurde, und vondem Elan, mit dem sich die Menschenmassen das frühe Kino aneigneten. Es wird gezeigt, wie der Film alles Unheil des 20. Jahrhunderts ´´getreu´´, aber ´´blind´´ begleitete. Es geht um den Anti-Realismus des Gefühls, mit dem das Kino darauf beharrt, ein ´´Magazin des Glücks´´ zu errichten, und wie zäh und fachkundig die Zuschauer darauf achten, dass die Happy-Ends und die Trauer an der rechten Stelle stehen. Erzählt wird vom Filmemachen und von Filmemachern, von der Vielfalt der Grautöne im Schwarzweißfilm und von der Utopie, die im ´´Prinzip Kino´´ versteckt ist. Und die nicht untergeht, wenn jüngere Medien das Kino zu überholen suchen. ´´Ich halte Kino für unsterblich und für älter als die Filmkunst. Auch wenn die Kinoprojektoren nicht mehr rattern, wird es immer etwas geben, das wie Kino funktioniert.´´ Alexander Kluge

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
Zum Angebot
Das Kino und der Krieg
38,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Erste Weltkrieg markiert den tiefsten Einschnitt in der deutschen Filmgeschichte vor der Einführung des Tonfilms im Jahr 1929. Mit ihm ändert sich die gesellschaftliche Wahrnehmung des Kinos grundlegend. Besondere Beachtung finden dabei seit 1914 jene Filme, die den Krieg selbst zum Thema machen. Diese Entwicklung bricht nach Kriegsende keineswegs ab. Im Gegenteil: Auch in der Weimarer Republik prägen der Krieg und seine Auswirkungen das Kino und das gesamte politische, gesellschaftliche und kulturelle Leben. Wie beteiligt sich das Kino am Diskurs über den Krieg und die Erinnerung an ihn? Wie reflektiert es die Erfahrung von massenhaftem Leid, Gewalt und Tod an der Front und in der Heimat, von Soldaten und Zivilisten? Um diese Fragen zu beantworten, unterzieht Philipp Stiasny auf breiter Quellenbasis das populäre Kino der Jahre zwischen 1914 und 1929 einer umfassenden Revision. In den Blick nimmt er nicht nur das Genre des Weltkriegsfilms, sondern auch all die Melodramen, Krimis, Spionage- und Abenteuergeschichten, die vom Bürgerkrieg, dem Krieg im historischen Gewand und dem Krieg der Zukunft handeln. Sie bieten Spannung, Tiefsinn und Sensationen, befriedigen die Schaulust, wecken große Gefühle und Emotionen. Was verschwindet, ist die Distanz zwischen dem Zuschauer, den Figuren auf der Leinwand und dem ungeheuren Ereignis des Kriegs.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
Zum Angebot
Das Jahrhundert des Kinos - Filmgeschichte welt...
36,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Die legendäre Reihe in verbesserter Neuauflage. ´´Ein gewaltiges Projekt´´, befindet die FAZ, ´´ein wunderbares Unternehmen´´, notiert die Berliner Zeitung: Zum 100. Geburtstag des Kinos 1995 beauftragt die BBC die namhaftesten Gegenwarts-Regisseure weltweit, eine Filmgeschichte ihres Landes zu drehen. 16 Filme, 15 Filmemacher, 20 Stunden klügster Unterhaltung. Martin Scorsese nimmt uns mit auf eine vierstündige Tour de force durch das US-amerikanische Kino, Oshima Nagisa lässt 100 Jahre japanisches Kino an uns vorüberziehen, MAD-MAX-Regisseur George Miller begleitet uns durch den australischen, Stephen Frears durch den britischen, Mrinal Sen durch den indischen Film des vergangenen cineastischen Jahrhunderts. Edgar Reitz versammelt die Großmeister deutscher Filmkunst, Stanley Kwan liest das chinesische Kino im Zeichen von Gender und Körperpolitik, Jean-Luc Godard grantelt widerborstig gegen cineastische Feierstunden, bis wiederum Martin Scorsese eine grandiose Reise ins Italien Fellinis, Antonionis und Viscontis antritt. Namenlose Archive, zahllose Interviews, endlose Ausschnitte aus Meilensteinen der Filmgeschichte und aus unbekannten Perlen vergessener Zelluloid-Welten: eine Enzyklopädie der grenzenlosen Träume, die nur das Kino kennt. Die Länder und Regionen: USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Japan, Irland, Skandinavien, Australien, Neuseeland, Lateinamerika, China, Korea, Indien, Polen, Russland, Italien´´

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
Zum Angebot
Film und Kino in Italien
19,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Essays beschreiben Ausschnitte der italienischen Filmgeschichte, die symptomatisch für die Entwicklung von Film und Kino in Italien von 1895 bis heute sind. Vier Beiträge umfassen den Zeitraum von der Frühgeschichte des Stummfilms bis zum Tonfilm am Ende des Faschismus. Sie sind eingebettet in den sozialen und ideologischen Kontext der italienischen Geschichte und werden unter dem Stichwort >Modernisierung< - der Filmästhetik wie der Realgeschichte und der Propaganda - untersucht. Behandelt werden darin die Entstehung des frühen Films mit dem Höhepunkt des historischen Monumentalfilms, die Erneuerungsversuche der Kinematographie ab 1930 sowie die erfolgreichen Komödien der 1930er Jahre. Der zweite Teil des Buches präsentiert - im Kontext der Filmgeschichte - neben einer Darstellung des Neorealismus ausführliche Analysen von zentralen Erscheinungen des italienischen Autorenfilms nach seiner Blütezeit um 1960 anhand der Beispiele Luchino Visconti und Michelangelo Antonioni. Den Abschluss bildet, als eine Sonderform des Autorenfilms in Italien, der aus dem Bereich des populären Theaters und Kinos kommende Komiker Roberto Benigni mit seinem Welterfolg ´´Das Leben ist schön´´. Bei diesem Film, der den Holocaust thematisiert, wird auch seine Rezeption untersucht.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
Zum Angebot
Das (franko-)algerische Kino als Buch von Veren...
66,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Das (franko-)algerische Kino:Eine filmgeschichtliche Studie aus transnationaler Perspektive Verena Domberg

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 02.04.2019
Zum Angebot