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Filmgeschichte und frühes Kino
23,50 € *
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Der Band setzt sich mit den revisionistischen Konzepten der New Film History auseinander und diskutiert die Legitimationszwänge, denen sich die deutsche Filmgeschichtsschreibung ausgesetzt sieht. Die Kapitel beschäftigen sich u. a. mit den Technikentwürfen Edisons und der Brüder Lumière, zeichnen den ökonomischen Wandel des Films von einer Varieté- und Jahrmarktsattraktion zu einer kapitalistisch organisierten Industrie nach und widmen sich eingehend der Entstehung narrativer Kontinuität und filmischer Subjektivität. Abschließend wird die Brücke geschlagen zum Medienwandel unserer Tage.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Grenzüberschreitendes Kino
20,00 € *
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Das Kino erzählt seit seiner Erfindung von den Praktiken der Grenze: von den Erfahrungen des Überschreitens nationaler Grenzen, von der Abschaffung von Grenzanlagen oder von der Neuerrichtung von Grenzzäunen. Bereits sehr früh ist das Kino Teil einer globalen Ökonomie sowie auch verbunden mit Kolonialismus und einer Aneignung der Welt durch Bilder. Filme sind selbst spezifische Produkte im globalen Warenverkehr, die aber ihr Überschreiten von Grenzen selbst sichtbar, hörbar, erzählbar und damit auch verhandelbar machen. Grenzüberschreitendes Kino wird mit bestimmten Figuren verbunden: mit Vagabunden, Migranten, Handelsreisenden, Touristen oder Terroristen - aber auch mit Fremden oder Außerirdischen. Grenzüberschreitendes Kino ist nur scheinbar festgelegt auf klassische Genres wie Roadmovie, Western, Kriegsfilm, Science-Fiction oder auf zeitgenössische Ausprägungen wie postkoloniales und transnationales Kino. Als ein genuines Bild der Bewegung durchzieht das grenzüberschreitende Kino vielmehr die unterschiedlichsten Formen wie Hollywoodfilm, Dokumentarfilm, Autorenfilm, Essayfilm etc. Von seinen Anfängen bis in die Gegenwart scheint gerade das Kino ein prädestiniertes Medium zu sein, Grenzüberschreitungen zu inszenieren, zu reflektieren, aber auch zu dokumentieren und auf diese Weise Grenzpraktiken mitzugestalten. Im Anschluss an zeitgenössische Studien zum Migrationskino und zum transnationalen Kino sowie im Kontext der interdisziplinären Border Studies thematisiert der Band geoästhetische Strategien des Kinos, Geschichte und Zukunft der Arbeitsmigration sowie kosmopolitische und transnationale Identitätsbildung.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Geschichten vom Kino
22,80 € *
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Seit etwa 120 Jahren rattern die Kinoprojektoren, geräuschvoll und unaufhaltsam. Die Filmgeschichte ist jung. ´´Sie ist nicht älter´´, sagt Alexander Kluge, ´´als meine Großmutter mütterlicherseits.´´ Die 120, zum überwiegenden Teil neuen Geschichten dieses Buches sind literarische Erzählungen in der kurzen und gewohnt lakonischen Art des Autors Kluge. Zugleich aber zeigen diese Geschichten die tiefe Zuneigung, die den Regisseur Kluge über mehrere Jahrzehnte seines Berufslebens (immerhin ein Fünftel der Filmgeschichte) mit dem Filmemachen verbunden hat. Die Geschichten handeln davon, wie die Kamera erfunden wurde, und von dem Elan, mit dem sich die Menschenmassen das frühe Kino aneigneten. Es wird gezeigt, wie der Film alles Unheil des 20. Jahrhunderts ´´getreu´´, aber ´´blind´´ begleitete. Es geht um den Anti-Realismus des Gefühls, mit dem das Kino darauf beharrt, ein ´´Magazin des Glücks´´ zu errichten, und wie zäh und fachkundig die Zuschauer darauf achten, daß die Happy-Ends und die Trauer an der rechten Stelle stehen. Erzählt wird vom Filmemachen und von Filmemachern, von der Vielfalt der Grautöne im Schwarzweißfilm und von der Utopie, die im ´´Prinzip Kino´´ versteckt ist. Und die nicht untergeht, wenn jüngere Medien das Kino zu überholen suchen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Kafka geht ins Kino
39,90 € *
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Hanns Zischlers profunder Klassiker über den begeisterten Kinogänger Franz Kafka - mit sensationellen neuen Entdeckungen. Und inklusive einer DVD mit den Filmen, die Kafka damals sah. Franz Kafka war ein leidenschaftlicher Kinogänger - das scheint in seinen Tagebüchern immer wieder durch. Vieles in seinen Romanen und Erzählungen deutet darauf hin, dass Kafka sich durch das neue Medium inspiriert fühlte, eine ähnliche Erzählweise in der Literatur auszuprobieren. Hanns Zischler, bekannt für seine Lust, in unbekanntes Terrain vorzudringen und dem Detail seine ganze Aufmerksamkeit zu widmen, ging über Jahrzehnte anhand der Texte Kafkas der Frage nach, welche Kinos dieser wohl besuchte, welche Filme, Szenen und Schauspieler ihn nachhaltig beschäftigten. Zischler sammelte Fotos, Programmzettel, Plakate, durchblätterte in Bibliotheken die damalige Tagespresse nach Filmkritiken und -titeln, er stöberte in Archiven nach den alten, längst vergessenen Filmrollen. Herausgekommen ist dabei ein fundamentaler Baustein der Kafka-Forschung - Zischlers kenntnisreiche Arbeit ist hier längst ein Klassiker. Zugleich ist das Buch ein magischer Streifzug durch das frühe Kino mit seinen Stummfilmen und fantasievoll-dramatischen Sprechern. Als das Buch vor 20 Jahren erschien, sorgte es für großes Aufsehen - niemand hatte je zuvor darüber nachgedacht, dass der Intellektuelle Kafka den zu seiner Zeit so gering geschätzten ´´Kintop´´ so sehr liebte. Hanns Zischler blieb allerdings auch nach der Veröffentlichung Kafkas Kinoleidenschaft auf der Spur. Und so erscheint jetzt eine neue Ausgabe von Kafka geht ins Kino mit einer Vielzahl neuer Funde. Und - dank der Zusammenarbeit mit dem Filmmuseum München und der Förderung durch die Kulturstiftung des Bundes - zusätzlich ausgestattet mit einer DVD, die die Filme zeigt, die Franz Kafka damals sah.

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Stand: 23.05.2019
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Poetika Kino
22,00 € *
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Mit Poetika Kino wird eine Leerstelle in der Geschichte der Filmtheorie gefüllt, zählen die in diesem Band versammelten filmästhetischen Texte der russischen Formalisten doch zu den bedeutendsten und avanciertesten Dokumenten der frühen Filmtheorie. Im Vordergrund stehen dabei der künstlerische Status des Films und das Bemühen, der Filmtheorie ihren Ort in einer Theorie der Kunst zuzuweisen. Stärker als etwa Balázs oder Arnheim betonen Formalisten wie Ejchenbaum, Tynjanov oder Sklovskij dabei den erzählenden Charakter des Films und rücken ihn damit weg von Photographie und Bühne hin zur Literatur. Lange vor der französischen Filmologie und Semiotik werden die Formgesetze der Filmkunst als ´sprachliche´ Strukturen entziffert und können als Vorgriff auf spätere strukturalistische Ansätze gelesen werden. Der Band versammelt dabei nicht nur die zentralen theoretischen Ansätze, sondern reflektiert zugleich die Problemgeschichte der Theorie selbst, indem deren Wechselspiel mit der Praxis sichtbar gemacht wird.

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Stand: 23.05.2019
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Das Kino im Kopf
19,90 € *
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Für uns ist Geschichten erzählen nicht nur eine von vielen Methoden, sondern vor allem eine innere Haltung. Geschichten und auch Gedichte lassen vor unserem ´´geistigen Auge´´ Bilder entstehen, vermitteln einen anderen, neuen Standpunkt. Wir bezeichnen das auch al unser ´´Kino im Kopf´´. Geschichten fördern das Zuhören, ein wichtiger Aspekt der zielorientierten Kommunikation. Geschichten wecken die Neugierde, erzeugen Spannung und bereiten Vergnügen. In der beruflichen Welt erleben wir oft das ´´rasch zur Sache kommen´´ - keine Zeit für Umwege. Manchmal schadet es einer Aufgabe, wenn zu direkt vorgegangen wird. Geschichten stimmen auf ein Thema ein oder runden es ab, Geschichten vermeiden zu frühe Auseinandersetzungen und wertschätzen die persönliche Beziehung.

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Stand: 23.05.2019
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Georg Simmel im Kino
27,80 € *
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Ging Georg Simmel ins Kino? Auf dem Weg zu einer kulturellen Institution bringt das Kino um 1907 einen individuellen Zuschauer hervor. Zur gleichen Zeit beschreibt Simmel Veränderungen des Sehens und die Individualisierung als Neuerungen der Epoche - ohne jedoch das neue Medium zu nennen. Die enge Verwandtschaft des frühen Films mit der jungen Wissenschaft Soziologie liegt in ihrer direkten Reaktion auf die Moderne. Dieses Buch verbindet Simmels kulturphilosophische Analysen von Mobilität, Großstadt und Abenteuer mit dem jähen Ende der Wanderkinos, frischen Texten aus Filmzeitschriften und genauen Filmanalysen zu einer innovativen Soziologie des frühen Films.

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Stand: 23.05.2019
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Film und Kino in Italien
19,90 € *
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Die Essays beschreiben Ausschnitte der italienischen Filmgeschichte, die symptomatisch für die Entwicklung von Film und Kino in Italien von 1895 bis heute sind. Vier Beiträge umfassen den Zeitraum von der Frühgeschichte des Stummfilms bis zum Tonfilm am Ende des Faschismus. Sie sind eingebettet in den sozialen und ideologischen Kontext der italienischen Geschichte und werden unter dem Stichwort >Modernisierung< - der Filmästhetik wie der Realgeschichte und der Propaganda - untersucht. Behandelt werden darin die Entstehung des frühen Films mit dem Höhepunkt des historischen Monumentalfilms, die Erneuerungsversuche der Kinematographie ab 1930 sowie die erfolgreichen Komödien der 1930er Jahre. Der zweite Teil des Buches präsentiert - im Kontext der Filmgeschichte - neben einer Darstellung des Neorealismus ausführliche Analysen von zentralen Erscheinungen des italienischen Autorenfilms nach seiner Blütezeit um 1960 anhand der Beispiele Luchino Visconti und Michelangelo Antonioni. Den Abschluss bildet, als eine Sonderform des Autorenfilms in Italien, der aus dem Bereich des populären Theaters und Kinos kommende Komiker Roberto Benigni mit seinem Welterfolg ´´Das Leben ist schön´´. Bei diesem Film, der den Holocaust thematisiert, wird auch seine Rezeption untersucht.

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Stand: 23.05.2019
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Kafka geht ins Kino (4 Discs)
35,99 € *
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Kafka war ein regelmäßiger Kinogänger. Notizen über Filme, die er gesehen hat, finden sich in seinen Tagebüchern und Korrespondenzen. Diese einzigartige Vierfach-DVD versammelt erstmals alle erhaltenen Filme, die sich Kafkas Texten zuordnen lassen. Sie reichen von Wochenschauen über historische Ereignisse bis hin zu frühen Melodramen, Kriminalfilmen und Komödien. Die Filme wurden von Filmarchiven in Amerika, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Italien, Russland und Tschechien restauriert und mit neuen Begleitmusiken von Günter A. Buchwald und Richard Siedhoff versehen. Die Filme Jízda Prahou otevrenou tramvají (Straßenbahnfahrt durch Prag) Tschechien 1908 - Regie, Drehbuch, Kamera und Produktion: Jan Kríenecký - Restaurierung: Národní Filmový Archiv, Prag Peschiera / Lago Maggiore e lago di Como / Liguria / Il corse de Mirafiori (Reisebilder aus Italien) - Italien 1907-1913 - Produktion: Società Anonima Ambrosio, Turin / Società italiana Cines, Rom - Restaurierung: La cineteca del Friuli, Gemona Primo Circuito Aereo Internazionale di Aeroplane in Brescia (Erster Internationaler Wettbewerbfür Luftschiffe und Flugmaschinen, Brescia) - Italien 1909 - Produktion: Manifatture Cinematografiche Adolfo Croce, Mailand - Restaurierung: Fondazione Cineteca di Bologna Den hvide slavehandels sidste offer (Die weiße Sklavin) - Dänemark 1911 - Regie: August Blom Drehbuch: Peter Christensen - Kamera: Axel Graatkjær - Darsteller: Clara Wieth, Lauritz Olsen, Thora Meincke, Otto Lagoni, Frederik Jacobsen, Peter Nielsen - Produktion: Nordisk Film, Kopenhagen - Restaurierung: Det Danske Filminstut, Kopenhagen / Filmmuseum München Nick Winter et le vol de la joconde (Nick Winter und der Diebstahl der Mona Lisa) - Frankreich 1911 - Regie: Paul Garbagni - Darsteller: Georges Vinter - Produktion: Pathé Frères, Paris -Restaurierung: Gaumont Pathé archives, Paris Der Andere - Deutschland 1912 - Regie: Max Mack - Drehbuch: Paul Lind - Kamera: Hermann Böttger - Darsteller: Albert Bassermann, Emmerich Hanus, Nelly Ridou, Hanni Weisse, Léon Resemann, Otto Collot - Produktion: Vitascope GmbH, Berlin - Restaurierung: Filmmuseum München Theodor Körner - Deutschland 1912 - Regie und Drehbuch: Gerhard Dammann, Franz Porten - Kamera: Werner Brandes - Darsteller: Friedrich Feher, Hermann Seldeneck, Thea Sandten - Produktion: Deutsche Mutoskop- und Biograph GmbH, Berlin - Restaurierung: Filmmuseum München La broyeuse de coeurs (Die Herzensbrecherin) - Frankreich 1913 - Regie und Drehbuch: Camille de Morlhon - Darsteller: Léontine Massart, Pierre Magnier, Camille Licenay, Jeanne Brindeau - Produktion: Films Valetta, Paris - Restaurierung: La Cinémathèque Française, Paris Prazdnovanie 300-letija Doma Romanovych (300-Jahr-Feier des Hauses Romanoff) - Russland 1913 - Produktion: Pathé Frères, Moskau - Restaurierung: Russisches Staatsarchiv für Film- und Fotodokumente, Krasnogorsk Daddy-Long-Legs (Das Waisenkind) - USA 1919 - Regie: Marshall A. Neilan - Drehbuch: Agnes Johnson, nach dem Roman von Jean Webster - Kamera: Charles Rosher - Darsteller: Mary Pickford, Milla Davenport, Percy Haswell, Fay Lemport, Mahlon Hamilton, Lillian Langdon, Marshall Neilan - Produktion: Mary Pickford Company, Los Angeles - Restaurierung: The Library of Congress, Culpepper / Filmmuseum München Shiwat Zion (Rückkehr nach Zion) - Palästina 1921 - Regie, Drehbuch, Kamera und Produktion: Ya´acov Ben-Dov - Restaurierung: Národní Filmový Archiv, Prag Kafka va au cinéma (Kafka geht ins Kino) - Frankreich 2002 - Regie und Drehbuch: Hanns Zischler - Kamera: Hanns Zischler, Ute Adamczewski, Miriam Fassbender - Produktion: Movimento Production, Paris DVD-Features (Vierfach-DVD) DVD 1 - STRASSENBAHNFAHRT DURCH PRAG 1908, 2 Min. - Musikbegleitung von Richard Siedhoff - ERSTER INTERNATIONALER WETTBEWERB FÜR LUFTSCHIFFE UND FLUGMASCHINEN, Brescia 1909, 13 Min. - Musikbegleitung von Richard Siedhoff - ITALIEN

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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