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Kino für Besserwisser als Buch von Karen Krizan...
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Kino für Besserwisser:Wie bringe ich Bruce Willis um oder wer ist Ryan Gosling wirklich? In witzigen Infografiken Karen Krizanovich

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 02.04.2019
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Blade Runner 2049 Two Blaster T-Shirt
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Blade Runner 2049 Two Blaster T-Shirt schwarz, bedruckt, aus Baumwolle.

Anbieter: Close Up Posters
Stand: 29.03.2019
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Aufbruch zum Mond (4K Ultra HD + Blu-ray)
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Jeder weiß, Neil Armstrong hinterließ als erster Mensch einen Fußabdruck auf dem Mond. Wenn es passiert in dem ersten Film von Damien Chazelle, seit er für seinen Vorgänger ´´La La Land´´ als jüngster Regisseur aller Zeiten einen Oscar gewinnen konnte, und obwohl man weiß, dass es passieren wird, ist es ein bemerkenswerter, merkwürdig erhebender und erhabener Moment: Weil Armstrong hier nicht einfach nur einen der großen Träume der Menschheit erfüllt, sondern weil man im Kino eine mehr als zweistündige Reise hinter sich hat, die nicht minder bemerkenswert war: Jetzt ist hier auf der Oberfläche des Erdtrabanten nicht einfach der einsamste Mensch auf dem Mond, weil er der einzige ist, sondern weil er davor der einsamste Mensch auf der Welt war, angetrieben nicht nur von grenzenlosem Pflichtbewusstsein und wissenschaftlicher Neugier, sondern auch von einem traumatischen Ereignis fast zehn Jahre zuvor, das ihn sich abkapseln ließ in seine eigene Welt, seinen eigenen Schmerz und seine eigene Traumata: Das winzige Menschlein in dem ihn wie in einem Vakuum einschließenden Raumanzug ist die perfekte Beschreibung, wie Neil Armstrong sich fühlt. 54482990_deta_2.jpg Dass es Damien Chazelle und seinem großartigen ´´La La Land´´-Hauptdarsteller Ryan Gosling in ihrer zweiten Zusammenarbeit gelingt, den Zuschauer nicht nur die außerordentliche NASA-Mission hautnah miterleben zu lassen, im Stil eines ´´Der Stoff, aus dem die Träume sind´´, mit all ihren Erfolgen und Rückschlägen, sondern diese Mission tatsächlich durch die Augen Armstrongs zu erzählen, in seinem Kopf zu sein, zu verstehen, wer dieser wortkarge, zurückgezogene Mensch ist, ist die besondere Leistung dieses Films, der so episch und doch intim und ganz privat ist. Es ist ein impressionistisches Home-Movie über den größten Triumph der Menschheit. Und erfüllt das von Chazelle gegebene Versprechen, hautnah mitzuerleben, wie es sich angefühlt haben muss, nicht nur dabei, sondern mitten drin zu sein. Schon die erste Szene gibt einen Vorgeschmack, was passieren wird. Mit der Hauptfigur wird man durchgerüttelt in einem Düsenjet, mit dem neue Geschwindigkeits- und Höhenrekorde aufgestellt werden. Man fühlt sich nicht wie in einem perfekten High-Tech-Gerät, sondern wie in einem knarzenden, ächzenden, quietschenden Blechsarg, dessen dünne Metallhaut die einzige Trennwand zwischen Leben und Tod ist. Aber auch diese Nahtoderfahrungen zu Beginn der Sechzigerjahre können ihn nicht darauf vorbereiten, was es bedeutet, ein Kind zu verlieren. Armstrong ist 31 Jahre alt, als seine zweijährige Tochter Karen 1962 an einem Hirntumor stirbt, ein Ereignis, das er nie völlig verkraftet hat. Trauer und Schmerz lassen ihn in sich kehren und zum Einzelgänger werden, was das Familienleben mit seiner Frau Janet und den beiden Söhnen schwer belastet, aber sie verleihen ihm auch eine Todesverachtung und Entschlossenheit, dass keine noch so schwere Mission nicht zu meistern ist. Und so sehen wir zu, wie die Erlebnisse als Astronaut und die Vorbereitung auf die Mondmission im Grunde doch immer nur Spiegel für das Innenleben dieses Mannes sind, dem Damien Chazelle nicht von ungefähr immer wieder tief in die traurigen und so wachen Augen blickt. Das Ergebnis ist ein Film, der einen packt. Weil er technisch herausragend gut geworden ist, weil all die großen Szenen noch größer aussehen, als man es sich ausgemalt ist. Und weil er einem so nahe geht, weil das Heldentum hier nichts mit dem Hissen von Fahnen oder Nationalismus zu tun hat, sondern weil selbst im Moment der größten Leistung immer mitschwingt, wie hoch der Preis war, den man dafür zahlen musste. ts. Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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La La Land
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Audio CDSchon vor dem offiziellen deutschen Filmstart, dem neuen Kino-Highlight von Regisseur Damien Chazelle mit Emma Stone und Ryan Gosling in den Hauptrollen, werden Soundtrack und Schauspieler als große Anwärter für die Oscars 2017 geha

Anbieter: RAKUTEN
Stand: 17.04.2019
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La La Land
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Schon vor dem offiziellen deutschen Filmstart, dem neuen Kino-Highlight von Regisseur Damien Chazelle mit Emma Stone und Ryan Gosling in den Hauptrollen, werden Soundtrack und Schauspieler als große Anwärter für die Oscars 2017 gehandelt. Wie schon in seinem gefeierten und mit einem Oscar prämierten Vorgänger ´´Whiplash´´ (2014), spielt die Musik auch im neuen Chazelle-Film die Hauptrolle. Auf dem Soundtrack gibt es einen brandneuem Song von John Legend und die Single ´´City of Stars´´ von Emma Stone & Ryan Gosling. Geschrieben von Justin Hurwitz (´´Whiplash´´) und versehen mit Songtexten von Benj Pasek und Justin Paul, übernahmen Hurwitz, Marius de Vries und Steven Gizicki die Produktion. Der OST besteht dabei nur aus Stücken, die der hochkarätige (und stimmgewaltige) Cast selbst eingesungen hat - allen voran die Hauptdarsteller Ryan Gosling & Emma Stone, wobei auch John Legend eine besondere Rolle zukommt. Der Song ´´Start A Fire´´ ist ein Exklusivtitel von Legend, der dieses Stück gemeinsam mit Hurwitz, Marius de Vries und Angelique Cinelu geschrieben hat. Deutscher Filmstart ist am 12. Januar mit mindestens 300 Kopien. ´´La La Land´´ ist dabei weniger der große Kino Blockbuster, sondern ein Feel-Good-Artfilm.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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THE MIDNIGHT
24,80 € *
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The Midnight besteht aus dem New Yorker Singer/Songwriter Tyler Lyle und dem dänisch-stämmigen Produzenten Tim McEwan, der derzeit in Los Angeles lebt. Die beiden machen seit 2012 gemeinsam Musik, genauer gesagt, seitdem sie den stilbildenden Film ?Drive? gesehen hatten. Die kühle Neon-Ästhetik des Films und vor allem der Retro-Synthie-Sound hat es dem Duo auf der Stelle angetan. Auf ihrem jüngsten Album ?Nocturnal? haben sie dieses Genre zur Perfektion getrieben. Diese unwiderstehlich-dunkle Ausstrahlung der alten elektronischen Instrumente kombiniert mit dem warmen Sound des Saxofons und der glasklaren Stimme verbinden sich zu einem Soundtrack, der für dystopische Science-Fiction-Filme wie den ?Blade Runner? genauso perfekt geeignet wäre wie für das genannte Neo-noir-Filmdrama mit dem umwerfenden Ryan Gosling. Tatsächlich ist die Klangwelt von The Midnight genauso durch das Kino inspiriert wie durch eine Vielfalt weiterer Einflüsse. Nicht zuletzt die ästhetische Philosophie Japans wirkt sich auf die jüngste Platte aus. Einer der zentralen Begriffe ist das Mono no aware, übersetzbar ungefähr mit ?die herzzerreißende Trauer in den Dingen?. Er ähnelt unserem Vanitas-Motiv, nur dass hier zur Vergänglichkeit und der Erkenntnis, dass alles vergehen muss, gleich die Erkenntnis dazukommt, dass alles Sein in Zukunft schmerzlich Erinnerung ist. The Midnight übersetzt diese Vorstellung ? insbesondere auf den instrumentalen Varianten der bislang erschienenen drei Alben ? in bitter-süße Klangwelten. Das ist ein wenig überraschend, ist Sänger Lyle doch immer eher Fan von Bruce Springsteen, Paul Simon oder James Taylor und der Folk-Richtung verbunden, während McEwan Toto oder The Police als Referenzen aus der Zeit nennt, die die beiden so perfekt als Vorbild nehmen. Aber The Midnight ist, das hört man sofort, ihr Herzensprojekt. Nach einer ausverkauften Show im Berliner Festsaal im Februar könnt ihr euch im Herbst erneut mitreißen lassen! Foto: Julia Drummond

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 17.04.2019
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THE MIDNIGHT
24,80 € *
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The Midnight besteht aus dem New Yorker Singer/Songwriter Tyler Lyle und dem dänisch-stämmigen Produzenten Tim McEwan, der derzeit in Los Angeles lebt. Die beiden machen seit 2012 gemeinsam Musik, genauer gesagt, seitdem sie den stilbildenden Film ?Drive? gesehen hatten. Die kühle Neon-Ästhetik des Films und vor allem der Retro-Synthie-Sound hat es dem Duo auf der Stelle angetan. Auf ihrem jüngsten Album ?Nocturnal? haben sie dieses Genre zur Perfektion getrieben. Diese unwiderstehlich-dunkle Ausstrahlung der alten elektronischen Instrumente kombiniert mit dem warmen Sound des Saxofons und der glasklaren Stimme verbinden sich zu einem Soundtrack, der für dystopische Science-Fiction-Filme wie den ?Blade Runner? genauso perfekt geeignet wäre wie für das genannte Neo-noir-Filmdrama mit dem umwerfenden Ryan Gosling. Tatsächlich ist die Klangwelt von The Midnight genauso durch das Kino inspiriert wie durch eine Vielfalt weiterer Einflüsse. Nicht zuletzt die ästhetische Philosophie Japans wirkt sich auf die jüngste Platte aus. Einer der zentralen Begriffe ist das Mono no aware, übersetzbar ungefähr mit ?die herzzerreißende Trauer in den Dingen?. Er ähnelt unserem Vanitas-Motiv, nur dass hier zur Vergänglichkeit und der Erkenntnis, dass alles vergehen muss, gleich die Erkenntnis dazukommt, dass alles Sein in Zukunft schmerzlich Erinnerung ist. The Midnight übersetzt diese Vorstellung ? insbesondere auf den instrumentalen Varianten der bislang erschienenen drei Alben ? in bitter-süße Klangwelten. Das ist ein wenig überraschend, ist Sänger Lyle doch immer eher Fan von Bruce Springsteen, Paul Simon oder James Taylor und der Folk-Richtung verbunden, während McEwan Toto oder The Police als Referenzen aus der Zeit nennt, die die beiden so perfekt als Vorbild nehmen. Aber The Midnight ist, das hört man sofort, ihr Herzensprojekt. Nach einer ausverkauften Show im Berliner Festsaal im Februar könnt ihr euch im Herbst erneut mitreißen lassen! Foto: Julia Drummond

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Stand: 17.04.2019
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THE MIDNIGHT
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The Midnight besteht aus dem New Yorker Singer/Songwriter Tyler Lyle und dem dänisch-stämmigen Produzenten Tim McEwan, der derzeit in Los Angeles lebt. Die beiden machen seit 2012 gemeinsam Musik, genauer gesagt, seitdem sie den stilbildenden Film ?Drive? gesehen hatten. Die kühle Neon-Ästhetik des Films und vor allem der Retro-Synthie-Sound hat es dem Duo auf der Stelle angetan. Auf ihrem jüngsten Album ?Nocturnal? haben sie dieses Genre zur Perfektion getrieben. Diese unwiderstehlich-dunkle Ausstrahlung der alten elektronischen Instrumente kombiniert mit dem warmen Sound des Saxofons und der glasklaren Stimme verbinden sich zu einem Soundtrack, der für dystopische Science-Fiction-Filme wie den ?Blade Runner? genauso perfekt geeignet wäre wie für das genannte Neo-noir-Filmdrama mit dem umwerfenden Ryan Gosling. Tatsächlich ist die Klangwelt von The Midnight genauso durch das Kino inspiriert wie durch eine Vielfalt weiterer Einflüsse. Nicht zuletzt die ästhetische Philosophie Japans wirkt sich auf die jüngste Platte aus. Einer der zentralen Begriffe ist das Mono no aware, übersetzbar ungefähr mit ?die herzzerreißende Trauer in den Dingen?. Er ähnelt unserem Vanitas-Motiv, nur dass hier zur Vergänglichkeit und der Erkenntnis, dass alles vergehen muss, gleich die Erkenntnis dazukommt, dass alles Sein in Zukunft schmerzlich Erinnerung ist. The Midnight übersetzt diese Vorstellung ? insbesondere auf den instrumentalen Varianten der bislang erschienenen drei Alben ? in bitter-süße Klangwelten. Das ist ein wenig überraschend, ist Sänger Lyle doch immer eher Fan von Bruce Springsteen, Paul Simon oder James Taylor und der Folk-Richtung verbunden, während McEwan Toto oder The Police als Referenzen aus der Zeit nennt, die die beiden so perfekt als Vorbild nehmen. Aber The Midnight ist, das hört man sofort, ihr Herzensprojekt. Nach einer ausverkauften Show im Berliner Festsaal im Februar könnt ihr euch im Herbst erneut mitreißen lassen! Foto: Julia Drummond

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