Angebote zu "Heidi" (4 Treffer)

DVD Heidi 10
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Heidi geht mit Peter zusammen in die Schule. Als eine Klassenarbeitansteht und Peter nicht erscheint, geht Heidi ihn suchen. Jemandhat die Ziegen freigelassen und Peter muss sie einfangen, auch wenner dafür durch die Prüfung fällt. Heidi hilft Peter nicht nur, die Ziegeneinzufangen. Sie findet auch heraus, wer es war, der die Ziegenhinausgelassen hat: Theresa, die Peter damit in der Schule schadenwollte! Als Heidi dem Lehrer die Wahrheit erzählt, darf Peter die Arbeitnachschreiben und wird sogar Klassenbester! Wenig später ziehtder Lehrer in eine andere Stadt, und natürlich nimmt er seinen SohnKarl mit, was Theresa sehr traurig macht. Heidi weiß, wie es sichanfühlt, von jemandem getrennt zu werden, den man lieb hat, und siehilft Theresa dabei, mit dem Abschiedsschmerz zurechtzukommen.Große Wiedersehensfreude erlebt Heidi, als Clara sie im Sommer aufder Alm besuchen kommt, zusammen mit Fräulein Rottenmeier, fürdie das Leben in der Natur gewöhnungsbedürftig ist.Heidi geht mit Peter zusammen in die Schule. Als eine Klassenarbeitansteht und Peter nicht erscheint, geht Heidi ihn suchen. Jemandhat die Ziegen freigelassen und Peter muss sie einfangen, auch wenner dafür durch die Prüfung fällt. Heidi hilft Peter nicht nur, die Ziegeneinzufangen. Sie findet auch heraus, wer es war, der die Ziegenhinausgelassen hat: Theresa, die Peter damit in der Schule schadenwollte! Als Heidi dem Lehrer die Wahrheit erzählt, darf Peter die Arbeitnachschreiben und wird sogar Klassenbester! Wenig später ziehtder Lehrer in eine andere Stadt, und natürlich nimmt er seinen SohnKarl mit, was Theresa sehr traurig macht. Heidi weiß, wie es sichanfühlt, von jemandem getrennt zu werden, den man lieb hat, und siehilft Theresa dabei, mit dem Abschiedsschmerz zurechtzukommen.Große Wiedersehensfreude erlebt Heidi, als Clara sie im Sommer aufder Alm besuchen kommt, zusammen mit Fräulein Rottenmeier, fürdie das Leben in der Natur gewöhnungsbedürftig ist.

Anbieter: myToys.de
Stand: 18.04.2019
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Die Dreisten Drei -
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Janine macht sich schick für einen Abend mit Markus und Mathias. Zu deren Schrecken benutzt sie ihre Lieblingsweingummis, um sich in bester Heidi-Klum-Manier die Nägel zu lackieren. Die Jungs sind sich nicht sicher, ob man die jetzt noch genießen kann. Heute gehen die drei ins Kino - das verspricht Action, Slapstick und jede Menge Spaß. Geizkragen Markus gibt eine kleine Portion Popcorn aus, und Janine ist sauer, weil sie sich mit Mathias einen Kinosessel teilen soll ...

Anbieter: Maxdome
Stand: 02.04.2019
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Various - Schlager im Spiegel der Zeit - 1957 S...
16,95 €
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1-CD mit 84-seitigem, gebundenem Booklet (Luxusausführung). 31 Einzeltitel. Spieldauer: 82:59. ´Schlager im Spiegel der Zeit - 1957´ Ende der Harmonie Es sah alles wunderbar aus im Jahr 1957. Das Saarland wurde dem Bundesgebiet zugeschlagen, der Wirtschaftsmotor brummte, es herrschte Vollbeschäftigung. Damit der Arbeitsmarkt auf Hochtouren blieb, wurden sogar ´Gastarbeiter´ angeworben. Das ´Bundesdorf Bonn´ war nach zwei Regierungsphasen unter Konrad Adenauer voll als Hauptstadt akzeptiert und galt nicht mehr als Provisorium. Zum ersten Mal schaffte es der mittlerweile 81jährige ´Alte aus Rhöndorf´ im Herbst, mit seinem Keine Experimente-Wahlkampf die absolute Mehrheit für die CDU zu gewinnen. Wahlwerbung: ´´Wir haben wieder was vom Leben, seit Ludwig Erhard Wirtschaftminister in der Regierung Adenauer ist. Das Ziel, das er sich gesetzt hat, heißt: ´Wohlstand für alle!´ Die Lohntüte, das Einkaufsnetz bestätigen es...´´ Im Einkaufsnetz fanden sich reichlich Importwaren wie Campari und Ketchup, Cinzano und Coca Cola. Der Mann mit der dicken Zigarre, der mit diesem Luxus in Verbindung gebracht wurde, entwickelte sich zum Wahlkampf-Schlager. Wie sicher man sich in der Regierung fühlte, demonstrierte der Verteidigungsminister Franz Josef Strauß, als er dreist Atomwaffen für die Bundeswehr verlangte. Die amerikanischen Truppen in Deutschland mußten sie gar nicht mehr anfordern, sie waren bereits mit den Sprengköpfen ausgerüstet. Es ist ein wenig beachteter Aspekt der Wirtschaftswunderjahre, daß sich in unserem Land dagegen Protest artikulierte. In der ´Göttinger Erklärung´ verkündeten 18 Atomwissenschaftler, daß die Bundesrepublik freiwillig auf den Besitz von Atomwaffen verzichten solle, um den Weltfrieden zu sichern. Schon Anfang der 50er Jahre hatte sich eine ´Ohne mich´-Bewegung gegen die Wiederaufrüstung formiert. Die Kampagne ´Kampf dem Atomtod´ bekam jetzt größeren Zulauf. Die SPD plakatierte im Wahlkampf ´Keine Wehrpflicht´. Auf die Rekrutierung für die Bundeswehr wirkte sich das jedoch nicht spürbar aus: Von 93 292 Wehrpflichtigen erklärten sich nur 358 als Kriegsdienstverweigerer. Jugendlichkeit als Programm Interessanterweise machte im selben Jahr Horst Buchholz im Thomas-Mann-Film ´Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull´ vor, wie man sich vor dem Wehrdienst drückt. Und ein Hochstapler in Uniform erntete im Kino Begeisterungsstürme: Helmut Käutners ´Der Hauptmann von Köpenick´ wurde auf den Berliner Filmfestspielen mit Preisen überhäuft. Kritisch mit dem deutschen Wesen setzte sich auch Wolfgang Staudte in seiner Ost-Berliner DEFA-Verfilmung von Heinrich Manns ´Der Untertan´ auseinander, die jetzt im Westen gezeigt wurde. Der Filmmarkt teilte sich damals genauso wie die Schlagerwelt in mehrere Segmente auf. Speziell für die Jugendlichen kam ´Die Frühreifen´ mit Heidi Brühl und Peter Kraus ins Kino. Wer unter 20 war, wollte trotz Frühreife aber nicht mehr möglichst schnell erwachsen werden. Mit der legeren Kleidung, mit der modernen Frisur setzte man eigene Akzente. Der Begriff Teenager, der plötzlich auftauchte, machte klar, daß Jugendlichkeit Programm geworden war. Die Designer in der Industrie stellten sich auf die Trends ein: So präsentierte Opel mit dem neuen Kapitän erstmals Heckflossen und üppig Chrom an einem Auto. Mit dem neuen stromlinienförmigen Mignon-Plattenspieler von Philips, auch als ´Plattenfresser´ bekannt, hatte man auf Partys das moderne Gegenstück zur altmodischen Musiktruhe in der Hand. 56 Millionen Schallplatten wurden vom Handel abgesetzt, 75 Prozent davon Unterhaltungsmusik. Im Land vertiefte sich der Graben zwischen Althergebrachtem und Modernem – in der Musik hieß das: zwischen ´´Höllerö-dö-dudel-dö´´ und ´´A-wop-bop-a-loo-bop´´. In den Tanzstunden lernte man neben Walzer, Tango, Rumba und Mambo jetzt auch neue Schritte: Blues und Boogie. Wer in der Nazi-Zeit aufgewachsen war, assoziierte damit ´Negermusik´. Wie schön waren dagegen doch die zu Strauß-Walzern ausgeführten Paarlauf-Pirouetten des Eislauf-Traumpaares Marika Kilius und Hans-Jürgen-Bäumler. Die beiden gab´s bei Kunstlauf-Wettbewerben im Fernsehen zu bewundern, wie auch der ´Blaue Bock´ mit Bembel und Bumsmusik. Samstagnachmittags versammelten sich die Familien vor den mittlerweile eine Million Bildschirmen, um den Hessen beim Äppelwoitrinken zuzusehen. Neu für deutsche Verhältnisse: Die Fernseh-Show ´Bonsoir, Kathrin´, in der Caterina Valente sang, tanzte, spielte und moderierte. Die ältere Generation saß am

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 16.04.2019
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Various - Schlager im Spiegel der Zeit - 1955 S...
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´Schlager im Spiegel der Zeit - 1955´ Es wird wieder Marsch geblasen Zehn Jahre nach dem Krieg waren noch längst nicht alle deutschen Soldaten aus sowjetischen Gefangenenlagern entlassen. Deshalb reiste der 79jährige Bundeskanzler Konrad Adenauer nach Moskau, um diplomatische Beziehungen mit dem Kreml zu vereinbaren und so die letzten Deutschen aus Sibirien zurückzuholen. Seltsamerweise hatte man im selben Jahr keine Probleme damit, wieder eine eigene Armee in der Bundesrepublik aufzubauen. Die Bundesrepublik war jetzt souverän, die Besatzungszeit offiziell beendet. Hand in Hand damit ging die Aufnahme Westdeutschlands in die NATO. Der Militarismus saß dem Volk ohnehin noch tief in den Knochen. Das läßt sich sehr schön an einer Debatte ablesen, die der ´Automaten-Markt´ zum Thema Badenweiler führte. Die Plattenindustrie, die zwar noch ausweichend auf die Frage reagierte, ob denn ´´wegen Nachfrage aus dem Ausland´´ die NSDAP-Hymne Horst-Wessel-Lied wieder veröffentlicht werden könne, hatte keine Bedenken, den Badenweiler, Hitlers Lieblingsmarsch, auf Platte neu herauszubringen. Der Marsch tauchte selbstverständlich auch in Musikboxen auf, wovon Gaststättenbesucher, die das Unrechts- und Schreckensystem in Erinnerung hatten, nicht begeistert waren. Das Automaten-Branchenblatt hatte den Vorteil, einen Experten vor Ort dazu befragen zu können. Der Braunschweiger Generalstaatsanwalt Dr. Fritz Bauer ließ in seiner Stellungnahme keine Zweifel zu: ´´Wenn sich ein Staatsbürger durch das Abspielen dieses oder eines ähnlichen Liedes belästigt fühlt und Anzeige erstattet, wird die Sache verfolgt... und unter Anklage gestellt.´´ Als ähnliche Lieder zählte er das Horst-Wessel-Lied, Bomben auf Engeland, Siegreich wollen wir Frankreich schlagen und Volk ans Gewehr auf. Seine Expertise wurde noch durch eine niedersächsische Verordnung gestützt, wonach Lieder und Musikstücke, die ´´Erinnerung an die nationalsozialistische Gewaltherrschaft wachrufen oder gegen den Gedanken der Völkerverständigung verstoßen´´, verboten waren. Bauer, der in der Nazizeit im Konzentrationslager eingesperrt war, stellte allerdings eine löbliche Ausnahme in der Nachkriegsjustiz dar. Ihm war es auch zu verdanken, daß es später in Frankfurt zu den Auschwitz-Prozessen kommen konnte. Alt gegen neu Der Badenweiler Marsch blieb in den Musikboxen nur eine vorübergehende Episode, wie die Marschmusik insgesamt. Die Parodie Pack den Badenweiler aus erreichte schon ein breiteres Publikum. Am Drücker der Musikboxen hatten hauptsächlich Vertreter der jüngeren Generation ihre Finger, die Moderneres hören wollten. Die Automatenaufsteller sprachen sich jetzt immer häufiger dafür aus, ihr ohnehin schon gutes Geschäft durch eine Preiserhöhung von 10 auf 20 Pfennig pro Titel noch lukrativer zu machen. Neuerungen gab es auch in diesem Jahr wieder auf allen gesellschaftlichen Ebenen. Eine wesentliche kündigte sich in den Kinos der Republik an. Mit ´Die Saat der Gewalt´ kam im Herbst eine völlig neue Kombination aus Jugendfilm und Jugendmusik in unser Land. Bill Haleys im Film eingesetztes Rock Around The Clock lockte das Publikum genauso an wie die Darsteller Vic Morrow und Sidney Poitier. James Dean, jünger als die beiden Kollegen, hatte mehr das Zeug zum neuen Jugendidol, auch wenn ´Jenseits von Eden´ noch nicht so viel Emotionen weckte wie ´...denn sie wissen nicht, was sie tun´. Schauspieler Matthias Fuchs, mit Heidi Brühl im Film ´Die Mädels vom Immenhof´ (die Filmmusiken sind auf der Bear Family BCD 16644: Für immer - Immenhof) auf der Leinwand zu sehen, hatte im Vergleich zu Dean den Appeal eines Musterschülers. Es herrschte noch Ruhe vor dem leichten Wind, der die Gesellschaft in den kommenden Jahren bewegen sollte. Die Deutsche Lufthansa eröffnete mit einem Flug von Hamburg nach München den Linienverkehr und ließ Phantasien von Reisen in die weite Welt aufkeimen. Beflügelt wurden die von dem gerade erschienenen Buch ´Ich radle um die Welt´ über Heinz Helfgens sensationelles Unterfangen, mit dem Fahrrad im Alleingang durch fremde Länder zu strampeln. Wie es jenseits der Grenzen aussah und zuging, konnten die Zu-Hause-Gebliebenen im Kino in der ´Wochenschau´ sehen. Auch am häuslichen Herd tat sich Beachtliches: Wer etwas auf sich hielt, bereitete für Gäste statt Eisbein einen Toast Hawaii zu – nach dem neuen Rezept des Fernsehkochs Clemens Wilmenrod. Der Name des Gerichtes hatte natürlich etwas mit dem Fernweh der Nachkriegsdeutschen zu tun, das sich schon in den

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Stand: 16.04.2019
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