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Kino und Ereignis
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Ein Buch über das Kino, aus filmwissenschaftlicher Perspektive. In der Filmwissenschaft kommt es in den neunziger Jahren zu einer grundlegenden Verschiebung: Die Idee von Film als Textualität, die sich seit den sechziger Jahren unter dem Einfluß von Strukturalismus und Semiotik herausgebildet hat, tritt zurück zugunsten von Ansätzen, die das somatische Erleben des Films, die Überwältigung des Zuschauers durch Bilder und Sounds zu theoretisieren suchen. Die neueren Theorien des Films sprechen nicht mehr von der Textualität des Films, sondern vom Kino als Ereignis. Diese beiden unterschiedlichen Ansätze gelten als unvereinbar, obwohl sie nur Teilaspekte ihres Gegenstandes in den Blick bekommen. Die Studie setzt an diesem Punkt an. Die zwei genannten filmtheoretischen Ansätze werden herausgestellt und in einen produktiven Zusammenhang gebracht. Im ersten Teil werden ausgewählte Theorieansätze der Filmwissenschaft im Hinblick auf ihre Konstruktionen des Kinematografischen befragt. Anschließend wird anhand von Filmen gefragt, mit welchen Mitteln und unter welchen Voraussetzungen der Ereignischarakter des Kinos diskursiv eingeholt werden kann. Ausgehend von diesen beiden Fragen werden Ansätze zu einer Theorie des Kinoereignisses vorgestellt.

Anbieter: buecher.de
Stand: Jan 21, 2019
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Diktatoren im Kino
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Lenin, Mussolini, Hitler, Goebbels, Stalin: Die Hauptakteure des Faschismus und Stalinismus waren selbst große Cineasten und nutzten das Kino für ihre Zwecke. ´´Viva Villa´´ zählte zu Hitlers Lieblingsfilmen; in dessen Hauptfigur erkannte er sich selbst. Joseph Goebbels hielt den Film dennoch für zu gefährlich, um ihn für die Kinos freizugeben. Er diktierte nicht nur die Programmauswahl in Nazideutschland, als Autor und Dramaturg war er zunehmend selbst beteiligt. Der Erste aber, der die Macht des Kinos für die Propaganda erkannte, war Mussolini. Er verstaatlichte die gesamte Filmindustrie und versuchte, mit Cinecittà ein faschistisches Hollywood zu schaffen. Peter Demetz über Diktatoren, Macht und Manipulation.

Anbieter: buecher.de
Stand: Jan 21, 2019
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Kino spüren
€ 28.10 *
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Kino hat mit Gefühlen zu tun. Wie sehr es auch mit Körpergefühl zu tun hat, wird oft übersehen. Wenn Georg Lucas uns in STAR WARS durch Schluchten eines fremden Planeten rasen läßt, spüren wir das in der Magengrube; wenn Björk in DANCER IN THE DARK von einer Fabrik träumt, in der Menschen und Maschinen sich im gleichen Takt bewegen, würden wir am liebsten mittanzen. Wie erreicht man solche Effekte? Wie werden Bildkomposition, Kameraführung, Farben, Ton und Schnitt eingesetzt, um den Zuschauer emotional anzusprechen? In einer faszinierenden Darstellung analysiert Christian Mikunda anhand zahlreicher Beispiele die wahrnehmungspsychologischen Grundlagen und die kulturelle Bedingtheit der emotionalen Filmsprache.

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Stand: Jan 21, 2019
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Poetika Kino
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Mit Poetika Kino wird eine Leerstelle in der Geschichte der Filmtheorie gefüllt, zählen die in diesem Band versammelten filmästhetischen Texte der russischen Formalisten doch zu den bedeutendsten und avanciertesten Dokumenten der frühen Filmtheorie. Im Vordergrund stehen dabei der künstlerische Status des Films und das Bemühen, der Filmtheorie ihren Ort in einer Theorie der Kunst zuzuweisen. Stärker als etwa Balázs oder Arnheim betonen Formalisten wie Ejchenbaum, Tynjanov oder Sklovskij dabei den erzählenden Charakter des Films und rücken ihn damit weg von Photographie und Bühne hin zur Literatur. Lange vor der französischen Filmologie und Semiotik werden die Formgesetze der Filmkunst als ´sprachliche´ Strukturen entziffert und können als Vorgriff auf spätere strukturalistische Ansätze gelesen werden. Der Band versammelt dabei nicht nur die zentralen theoretischen Ansätze, sondern reflektiert zugleich die Problemgeschichte der Theorie selbst, indem deren Wechselspiel mit der Praxis sichtbar gemacht wird.

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Stand: Jan 21, 2019
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Kafka geht ins Kino
€ 39.90 *
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Hanns Zischlers profunder Klassiker über den begeisterten Kinogänger Franz Kafka - mit sensationellen neuen Entdeckungen. Und inklusive einer DVD mit den Filmen, die Kafka damals sah. Franz Kafka war ein leidenschaftlicher Kinogänger - das scheint in seinen Tagebüchern immer wieder durch. Vieles in seinen Romanen und Erzählungen deutet darauf hin, dass Kafka sich durch das neue Medium inspiriert fühlte, eine ähnliche Erzählweise in der Literatur auszuprobieren. Hanns Zischler, bekannt für seine Lust, in unbekanntes Terrain vorzudringen und dem Detail seine ganze Aufmerksamkeit zu widmen, ging über Jahrzehnte anhand der Texte Kafkas der Frage nach, welche Kinos dieser wohl besuchte, welche Filme, Szenen und Schauspieler ihn nachhaltig beschäftigten. Zischler sammelte Fotos, Programmzettel, Plakate, durchblätterte in Bibliotheken die damalige Tagespresse nach Filmkritiken und -titeln, er stöberte in Archiven nach den alten, längst vergessenen Filmrollen. Herausgekommen ist dabei ein fundamentaler Baustein der Kafka-Forschung - Zischlers kenntnisreiche Arbeit ist hier längst ein Klassiker. Zugleich ist das Buch ein magischer Streifzug durch das frühe Kino mit seinen Stummfilmen und fantasievoll-dramatischen Sprechern. Als das Buch vor 20 Jahren erschien, sorgte es für großes Aufsehen - niemand hatte je zuvor darüber nachgedacht, dass der Intellektuelle Kafka den zu seiner Zeit so gering geschätzten ´´Kintop´´ so sehr liebte. Hanns Zischler blieb allerdings auch nach der Veröffentlichung Kafkas Kinoleidenschaft auf der Spur. Und so erscheint jetzt eine neue Ausgabe von Kafka geht ins Kino mit einer Vielzahl neuer Funde. Und - dank der Zusammenarbeit mit dem Filmmuseum München und der Förderung durch die Kulturstiftung des Bundes - zusätzlich ausgestattet mit einer DVD, die die Filme zeigt, die Franz Kafka damals sah.

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Stand: Jan 21, 2019
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in kino veritas
€ 22.00 *
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Das Berlin der 1920er und frühen 30er Jahre bildet den schillernden Hintergrund der hier zusammengestellten Essays und Kritiken zum Film aus der Feder des Lyrikers Ernst Blass, an dessen 80. Todestag am 23. Januar 2019 erinnert werden soll. Das Spektrum der Texte reicht von kritischen Betrachtungen zur Filmtechnik über ergreifende Nachrufe, Rezensionen, Selbstre exionen als Filmkritiker bis hin zu Verrissen. Sie alle sollen Blass als kompetenten, sensiblen, aber auch ironisch saloppen Autor zeigen, dessen Artikel - in denen seine Heimatstadt Berlin eine bemerkenswerte Rolle spielt - mit den wesentlich bekannteren Schriften zum Film von Siegfried Karacauer durchaus in einem Atemzug genannt werden können. - Dem von der Ernst-Blass-Forscherin Angela Reinthal zusammengestellten Band sind ein Geleitwort des Berlinale-Direktors Dieter Kosslick sowie Abbildungen einiger zeitgenössischer Filmplakate beigegeben.

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Stand: Jan 21, 2019
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Ganz großes Kino
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Hollywoodstar Vanessa Harris hat eigentlich alles: Erfolg, Geld, Schönheit. Trotzdem ist sie unzufrieden. Irgendetwas fehlt in ihrem Leben. Genau deshalb lässt sie sich auf den Low-Budget-Film einer jungen Filmemacherin ein. Aber Kira Rosenborn ist damit fast ein bisschen überfordert. Wie geht man mit einem Hollywoodstar um? Und noch dazu mit einem, der schamlos mit einem flirtet und keinerlei Widerstand erwartet? Unglücklicherweise sollen das nicht die einzigen Probleme bleiben, mit denen Kira zu kämpfen hat.

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Stand: Jan 21, 2019
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Das versteckte Kino
€ 18.80 *
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Es gibt Filme, die ein ungnädiges Geschick dazu verdammt hat, gleich nach dem Stapellauf in einen tiefen Dornröschenschlaf zu fallen, und kein Prinz zum Wachküssen weit und breit. Wie kann das sein? Liegt es daran, daß die Macher an ihrer Zielgruppe vorbeikalkulierten? Oder besaßen sie womöglich gar keine Zielgruppe? Die Gründe für die Reise in das cineastische Nirvana sind ebenso vielfältig wie unberechenbar. Mal lag es an der schlechten Verleihwerbung, mal an Stars, die in Ungnade gefallen waren. Manche Regisseure waren auch von einem Weltbild beseelt, an dem nur der Keßler und Teufels Großmutter Gefallen fanden, sonst niemand. Der Lohn für ihre Bemühungen war schnöde Obskurität. Die neuen Medien haben viele dieser Filme wieder zugänglich gemacht, mit Fanfaren und Schmedderetäng, und dabei wurde auch so mancher Schatz geborgen. Und doch lauern im ewigen Dunkel noch viele unbesungene Klassiker, die das Wiederentdecken lohnen. Auf seiner neuesten Expedition nimmt sich Filmarchäologe Christian Keßler einiger dieser filmischen Dornröschen an und läßt sie in neuem Glanze erstrahlen. Was einst zu Unrecht verschmäht wurde und jenseits von Hollywood landete, kommt jetzt auf die Showbühne, um endlich den wohlverdienten Ruhm einzuheimsen. Spot an!

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Stand: Jan 21, 2019
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Ein Mord wie im Kino
€ 5.99 *
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Ein Rentner liegt erschlagen hinter seinem Gartenzaun, eine Lottoverkäuferin tot in ihrem Blut, erstochen mit einer Tapetenschere, einem 13-jährigen wird mit einem Hammer der Schädel zertrümmert... So grausam, scheint es, geht es nur in Kriminalfilmen zu. Und was kaum zu glauben ist: Die Täter waren weiblich. Drei spektakuläre Mordfälle aus der DDR-Hauptstadt werden durch einen Kriminalisten, der aktiv an den Ermittlungen beteiligt war, und mit Hilfe der Unterlagen rekonstruiert. Der Leser erfährt nicht nur von authentischen Kriminalfällen, sondern auch vom tatsächlichen Leben in jenem Lande.

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Stand: Jan 21, 2019
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Eine neue Heimat im Kino
€ 29.95 *
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Infolge des Zweiten Weltkriegs verloren etwa zwölf Millionen Flüchtlinge und Vertriebene aus den damaligen deutschen Ostgebieten und den deutschen Siedlungen in Osteuropa ihre Heimat. Ihre Integration in der BRD und der DDR verlief nicht immer reibungslos, sondern wurde durch das Aufeinanderstoßen verschiedener Mentalitäten und Konfessionen erschwert. Die Thematik von Vertreibung, Flucht und Integration in die Nachkriegsgesellschaft wurde in unterschiedlich starkem Maße auch in den Spielfilmen der Zeit reflektiert. Verena Feistauer analysiert systematisch die inhaltliche Auseinandersetzung von Heimatfilmen der 1950er Jahre mit der Suche nach Identität und Heimat und vergleicht die filmischen Darstellungen mit den realen Zuständen der Nachkriegszeit.

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Stand: Jan 21, 2019
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