Angebote zu "Kindheit" (82 Treffer)

Kino und Kindheit als Buch von
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Kino und Kindheit:Figur - Perspektive - Regie

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 6, 2018
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Kino und Kindheit. Figur – Perspektive – Regie ...
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Anbieter: reBuy.de
Stand: Dec 11, 2018
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Wir vom Jahrgang 1927 - Kindheit und Jugend
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Aufgeregt und erwartungsvoll, so blickten wir damals in die Zukunft! Erinnern Sie sich mit uns an die ersten 18 Lebensjahre - an Ihre Kindheit und Jugend! Jahrgang 1927 - hineingeboren in die Wirren der Weimarer Republik, eingeschult im Jahr der Machtergreifung Hitlers und im letzten Kriegsjahr noch zum Kriegsdienst einberufen, wurden wir Zeitzeugen eines schlimmen und dramatischen Zeitabschnitts: Zwölf Jahre ´´braune´´ Diktatur, Hitlerjugend und BDM, Landverschickung und Bombenkrieg, Gefangenschaft und Hungerjahre haben uns eine harte Kindheit und Jugend beschert. Doch auch wir erlebten schöne Momente im Schoß unserer Familien, mit den Nachbarskindern auf der Straße und mit der ersten Liebe beim Tanzabend oder im Kino.

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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Wir vom Jahrgang 1949 - Kindheit und Jugend
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Aufgeregt und erwartungsvoll, so blickten wir damals in die Zukunft! Erinnern Sie sich mit uns an die ersten 18 Lebensjahre - an Ihre Kindheit und Jugend! Jahrgang 1949 - das waren eine Kindheit und Jugend zwischen den goldenen 50er- Jahren und den wilden 60ern. Wir erinnern uns an Kinderlandverschickung und Schlüsselkinder, den ersten Fernsehapparat und Möbel im neuen Design der 50er, Brausepulver und Pommes, gestärkte Hemden und Unterröcke, deutsche Schlager und englischen Rock ´n´ Roll ebenso wie an die ersten Kino- und Eisdielenbesuche, Tanzstunden und Beatclubs.

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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Wir vom Jahrgang 1996 - Kindheit und Jugend
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Geboren 1996 das war doch gerade erst! Gut, 18 Jahre ist es schon her. 18 Jahre, in denen viel passiert ist auf der Welt, aber vor allem auch in unserem eigenen Leben. Als Titanic herauskam, waren wir noch zu klein fürs Kino. Wir waren wirbelige Kindergartenkinder, als die Mittagssonne für ein paar Minuten verschwand. Als Facebook gegründet wurde, hatten wir gerade schreiben gelernt. Während der Fußball-WM in unserem Heimatland kämpften wir mit nervigen Eltern. Und als die Welt untergehen sollte, dann aber doch blieb, wo sie war, waren wir schon fast erwachsen.

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Stand: Dec 10, 2018
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Kino, Kirche, Kugeln aus Stahl als Buch von Tam...
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Kino, Kirche, Kugeln aus Stahl:Eine Wilhelmshavener Kindheit in den 50er Jahren. 1., Aufl. Tammo Seifert

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 6, 2018
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Kindheit und Jugend in Österreich. Wir vom Jahr...
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Jahrgang 1943 - bei unserer Geburt tobte um uns herum der Zweite Weltkrieg. Fremde Uniformen gehörten auch in Friedenszeiten zum Alltag unserer Kindheit. Wir erfreuten uns an Care-Paketen, lernten Schleichhandel und gingen hamstern. Wir waren zwölf Jahre alt, als auf dem Balkon von Schloss Belvedere Leopold Figl einer jubelnden Menschenmenge den Staatsvertrag präsentierte. In unserer Jugend erlebten wir das Wirtschaftswunder und waren fasziniert von allem, was über den Großen Teich zu uns herüberkam: Coca-Cola, Kaugummi, Kino, Jeans, Petticoats und Rock ´n´ Roll.

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Stand: Dec 10, 2018
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Aufgewachsen in der DDR - Wir vom Jahrgang 1959...
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Aufgeregt und erwartungsvoll, so blickten wir damals in die Zukunft! Erinnern Sie sich mit uns an die ersten 18 Lebensjahre - an Ihre Kindheit und Jugend! Jahrgang 1959 - wir wuchsen in der DDR recht sorglos auf. Wir lebten mit der deutschen Teilung und kannten es nicht anders. Wir sammelten Altpapier fürs Taschengeld, liebten Clown Ferdinand und sahen im Kino Indianerfilme mit Gojko Mitic. Nur ein Teil unserer Freizeit gehörte den Jungen Pionieren und später der FDJ. Kleine Freiheiten wie Diskos und lange Haare ließen uns die große Unfreiheit nicht so sehr spüren.

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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Aufgewachsen in der DDR - Wir vom Jahrgang 1937...
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Aufgeregt und erwartungsvoll, so blickten wir damals in die Zukunft! Erinnern Sie sich mit uns an die ersten 18 Lebensjahre - an Ihre Kindheit und Jugend! Jahrgang 1937 - das war eine Kindheit im Krieg mit Entbehrungen und Not, aber auch voller bunter Abenteuer. Wir tranken Muckefuck, lernten ´´Knicks´´ und ´´Diener´´ und spielten am liebsten ´´Schwarzer Peter´´. Als die DDR gegründet wurde, waren wir schon fast Teenager. Wir knutschten im Kino mit unserer ersten Liebe. Dann waren wir 18 und man sagte uns, dass nun der Ernst des Lebens beginne. Wir kannten ihn ja schon längst, wir wussten es nur nicht. Aufgeregt und erwartungsvoll, so blickten wir damals in die Zukunft! Erinnern Sie sich mit uns an die ersten 18 Lebensjahre - an Ihre Kindheit und Jugend!

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Stand: Dec 10, 2018
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Meine Kindheit in Erfurt-Nord 1926-1941
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Autor: Edgar Noßmann, Taschenbuch, 240 Seiten, 29 Fotos. AUS DEM VORWORT: Vorwort Mit meinem 9jährigen Enkel Oscar stand ich im Halbdunkeln des Hausbodens. Für einen Jungen ist so ein Besuch ja immer ein Abenteuer. Neugierig zog er auch sofort einen alten Koffer ans Licht und öffnete ihn. Große und kleine Fotografien, einige gerahmt und unter Glas, waren der Inhalt. Schon griff Oscar sich eines der eingerahmten Bilder. Auf einem Eisbärenfell sitzend, lachte uns ein Baby entgegen, etwas mollig und mit sehr großen, strahlenden blauen Augen. ´´Opa, wer ist denn das?´´ sah er mich fragend an. Auf meine Antwort ´´Das bin ich, 6 Monate alt.´´ wollte er sich ausschütten vor Lachen. Sah mich dann aber ernüchtert an: ´´Opa, du warst auch einmal ein Baby - das glaub ich nicht, das kann ich mir gar nicht vorstellen.´´ Jetzt kam ich ins Grübeln. Kein junger Mensch kommt auf den Gedanken, dass sein Großvater auch einmal ein Kind war. Dabei wäre es doch interessant, zu erfahren, womit sich Kinder vor vier Generationen auseinanderzusetzen hatten. Danach fand er eine uralte Ansichtskarte. Sie zeigte drei, etwas abenteuerlich gekleidete, lachende Männer, die große Bierkrüge dem Betrachter des Bildes entgegen streckten. Er trat mit der Karte in der Hand an das Fenster und las laut: ´´Einen feuchten Gruß aus dem Erfurter Blechbüchsenviertel´´. ´´Opa, dass muss aber putzig ausgesehen haben, wenn die Häuser aus Blechbüchsen gebaut waren!´´ ´´Nun´´, sagte ich, ´´mit den Häusern hat die Namensgebung nichts zu tun. Die bezog sich auf den Boden, auf dem die Häuser standen.´´ Oscar blickte nachdenklich aus dem Fenster. Auch Erfurt-Nord war solide gemauert. Der Boden war Ackerland. Vor Jahren wurde hier Kies abgebaut. Nach viereinhalb Meter Tiefe stieß man auf Grundwasser und die Arbeiten wurden eingestellt. Diese Gruben nutzten die Stadt Erfurt und die Erfurter. Hier wurde der Müll und im Winter die Asche abgekippt. Bis in die Neuzeit hatte Erfurt kein Entsorgungsproblem. Da waren viele Blechbüchsen dabei. Es gab damals noch keine Plastefolie und andere moderne Verpackungen, auch das Einfrieren von Lebensmitteln kannte man nicht. Zum Konservieren dienten einzig Blechbüchsen. Später wurde das Arial wieder mit Erde überzogen und Korn ausgesät. In der Gründerzeit begann Erfurt zu boomen, eine Ausdehnung war nur nach Norden möglich. Tausende Menschen aus dem bäuerlichen Umland fanden hier in den neuerrichteten Fabriken Arbeit und später ein Zuhause. Arbeiterwohnungsbaugenossenschaften, Sparvereine und viele private Bauunternehmer lösten einen über Jahrzehnte gehenden Wohnungsbau aus. So entstand auf den 3 Kilometern zwischen der Stadt Erfurt und dem Dorf Ilversgehoven der neue Stadtteil. Beim Bauen stieß man gelegentlich auf eine solche Grube und fand auch Blechbüchsen. Da spotteten die Alt-Erfurter: ´´Das Haus steht auf Blechbüchsen.´´ Voller Häme gaben sie dem Stadtteil den Namen Blechbüchsenviertel. Damit war der Trennungsstrich zwischen Ur-Erfurtern und den meist bäuerlichen Bewohnern mit unterschiedlichen Dialekten und Gewohnheiten gezogen, die sogarnicht in das städtische Erscheinungsbild passten. Erfurt wurde sozusagen multikulturell. Der Stadtteil entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten zu einem selbständigen Gemeinwesen, das überwiegend von Arbeiterfamilien, niederen Angestellten und Beamten bewohnt wurde. Dazu gesellten sich Handwerker aller Berufe. Ladengeschäfte öffneten in jedem zweiten Haus und sicherten die Versorgung. Ein Kino und ab 1925 ein großes Freibad machten den Stadtteil lebenswert. Zahlreiche Ärzte sicherten die medizinische Versorgung ab. Eine Gaststätte an jeder Ecke und gute Tanzlokale förderten das Gemeinschaftsgefühl. Erfurt-Nord wurde zum wichtigsten Wirtschaftsfaktor der Stadt. Dennoch blieb die Geringschätzigkeit der Alt-Erfurter weit über Generationen erhalten, auch die heute hier Lebenden spüren das noch. Das Buch zeigt den Schauplatz einer erfüllten un

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Stand: Dec 10, 2018
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