Angebote zu "Kontext" (20 Treffer)

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Mythos DER PATE
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Das dreiteilige Epos THE GODFATHER zählt zu den bedeutendsten Werken der Filmgeschichte: Im Aufstieg und Fall der Familie Corleone spiegelt sich die Geschichte des 20. Jahrhunderts. Francis Ford Coppolas Filmtrilogie ist samt der Romanvorlage Mario Puzos längst ein moderner Mythos und hat eine der wirkmächtigsten Spuren in unserem kulturellen Gedächtnis hinterlassen. Das Buch erkundet den PATEN-Mythos aus ganz verschiedenen Blickwinkeln: Es erzählt die Geschichte der Mafia und ihrer Darstellung im Kino als Background der Trilogie. Es beleuchtet die Ästhetik und die gesellschaftlichen und kulturellen Kontexte aller drei Teile in detaillierten Analysen. Und es erforscht das populäre Nachleben des PATEN in Filmen von Martin Scorsese, Brian De Palma und Sergio Leone sowie in Computerspielen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Der Nationalsozialismus
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In seiner Einführung in die NS-Geschichte untersucht Riccardo Bavaj die politischen und kulturellen Erfolgsbedingungen der NS-Bewegung und ordnet die Weltanschauung der Nationalsozialisten in ihren ideengeschichtlichen Kontext ein. Für die Zeit nach 1933 richtet sich der Blick vor allem auf die Strukturen, die den sozialen Raum der ´´Volksgemeinschaft ´´ geprägt haben: auf öffentlichen Plätzen wie in den eigenen vier Wänden, im Betrieb wie im Geschäft, in der Kirche wie im Kino, im Gefängnis wie im Konzentrationslager, an der Front wie im Bunker. Die Bände der Reihe Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert vermitteln verständlich, kompakt und anschaulich den neuesten Stand der historischen Forschung. Mit Abbildungen und Literaturempfehlungen.

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Stand: 16.07.2019
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Quentin Tarantino zwischen Komik, Katharsis und...
14,80 € *
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Eine der Besonderheiten der oft extremen Gewaltdarstellung in Quentin Tarantinos Filmen ist die Kopplung an einen zumeist komischen Kontext. Entsprechend rufen der Regisseur und seine Filme Reaktionen von Huldigung bis hin zu Vorwürfen der Verrohung hervor. Die Filme polarisieren also - und sie lassen den Zuschauer ganz im Sinne einer aristotelischen Katharsis nicht unberührt. Der vorliegende Band nimmt das Phänomen dieser Verbindung von Komik und Gewalt bei Quentin Tarantino aus verschiedensten Blickwinkeln in den Fokus, darunter werksübergreifende Inszenierungsstrategien im Schaffen des Regisseurs, Filmanalysen mit Blick auf Genre- und Genderkontexte sowie Wechselwirkungen des Phänomens Quentin Tarantino mit Feldern wie dem indischen Kino oder dem Musikvideo.

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Stand: 16.07.2019
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Die Geschichte des Orientalischen Tanzes in Ägy...
37,00 € *
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Die 1940er bis 1960er Jahre gelten als das ´Goldene Zeitalter´ der ägyptischen Filmindustrie. Damit verbunden, erlebte auch die gesamte Unterhaltungs-Industrie, vorab Musik und Tanz, einen Höhepunkt, durch die erstmalige weite Verbreitung durch Kino, Funk und Fernsehen. Aus den Tanz- und Musik-Interpreten der Casinos und Tanztheater Kairos wurden nun Stars der gesamten arabischen Welt. Die vorliegende Arbeit zeigt sowohl den Aufstieg einzelner herausragender Namen sowie die allgemeine Entwicklung des Orientalischen Tanzes im Kontext der Modernisierung und Industrialisierung Ägyptens auf.

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Stand: 16.07.2019
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Michelangelo Antonioni
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Nur scheinbar ist über Antonioni alles gesagt. Diese neue Gesamtdarstellung seines Schaffens geht nicht nur bislang vernachlässigten Aspekten nach - sie zeigt vor allem, wie sich der Künstler entwickelt und die Sprache des Kinos mehr als einmal erneuert hat. Michelangelo Antonioni galt nach seinem internationalen Durchbruch mit ´´L´avventura´´ (1960), spätestens aber nach ´´Blow-Up´´ (1966), als einer der wichtigsten Vertreter des Europäischen Autorenkinos. Allerdings gehen die meisten Interpreten auf seine frühen Schwarzweißfilme und die nach ´´Professione: reporter´´ (1975) entstandenen Werke nur beiläufig oder gar nicht ein. In dieser umfassenden Darstellung werden erstmals alle Regiearbeiten eingehend besprochen, was sowohl zu einer Erweiterung der üblichen Deutungsmuster als auch zu einer stärkeren Berücksichtigung der Texte und Diskurse wie Künste und Medien führt, die den Kontext der einzelnen Werke und Werkphasen bilden. Antonioni hat sich und sein Kino mehrmals neu erfunden: in Abgrenzung zum italienischen Neorealismus, im Dialog mit Malerei und Literatur, in der Auseinandersetzung mit der Post- und Pop-Moderne wie in der Begegnung mit kultureller Alterität. Als offene Kunstwerke können seine Filme als fortlaufende Infragestellung politischer und intellektueller Gewissheiten, vor allem aber als Anregungen zur beständigen Umgestaltung des Wechselspiels von Bild und Wirklichkeit verstanden werden.

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Stand: 16.07.2019
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Medientheorie 1888-1933
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Diese Anthologie dokumentiert umfassend weitgehend unbekannte Quellentexte zur frühen Medientheorie. Sie beschränkt sich nicht auf ein Einzelmedium, sondern thematisiert sowohl drahtlose Telegraphie als auch Photographie, Kino, Radio, Bildfunk und Fernsehen. Dabei wird Mediengeschichte als Diskursgeschichte rekonstruiert, indem diejenigen Debatten im Mittelpunkt stehen, die den Prozeß der Epistemologisierung von Medialität prägten. In dessen Zentrum stehen der Begriff der ´´Masse´´ und solche Begriffe, die Vermassungsphänomene in den Kontext der neuen Kommunikationsmöglichkeiten stellen. Kurze Kommentare und mehrfache Register ergänzen den Dokumentationsteil und bieten so ein praktisches Handbuch mit Quellentexten der Medientheorie.Petra Löffler und Albert Kümmel sind wissenschaftliche Mitarbeiter im Forschungskolleg ´´Medien und kulturelle Kommunikation´´ der Universitäten Aachen, Bonn und Köln.

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Stand: 16.07.2019
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Egon Schiele: Ich bin die Vielen
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Elisabeth von Samsonow rollt die Schiele-Forschung neu auf, indem sie die zeitgenössische Bedeutung dieses Künstlers der very first generation of pop zeigt. In ihrem Versuch der Frage nachzugehen, was Egon Schiele mit der Popgeneration zu tun hat, verwickelt sich die Autorin allmählich in eine Art kybernetische Schleife. Bilder, Theorien, Gedichte, Materialien, neue Archivalien zu Schiele und reale Ereignisse verdichten sich zunehmend bis zu einem Punkt, an dem sich die die Massenbewegungen des 20. Jahrhunderts steuernden Zusammenhänge zu enthüllen beginnen: Ich-Zerfall und Ich-Vervielfältigung, (erotisches und elektronisches) Telekommando und mediale Trance (Kino, Fotografie), Androgynie und Hybridisierung (technisch, spirituell), Expressivität der Kunst und ambient Sex. Elisabeth von Samsonow bettet Egon Schiele in jenen Kontext ein, den er für sich selbst reklamiert hatte, nämlich in die große Bewegung der europäischen Moderne (´´Zweite Aufklärung´´), die als unvollendet gebliebenes Projekt, das heißt als schwieriges Erbe der 68er Generation zugefallen ist.

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Stand: 16.07.2019
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Leben und Sterben bei den Leinwandvölkern
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Das Thema Sterben und Tod gehört zu den zentralen Forschungsfeldern der Ethnologie, wobei in der Regel außereuropäische Länder und Kulturen im Vordergrund stehen. Doch wie sehen unsere eigenen Todesbilder aus? Und was kann die Ethnologie in diesem Kontext in die Filmtheorie einbringen? Das ethnologische Vorgehen erlaubt Unvoreingenommenheit und scheinbare Naivität: ´´Wie sterben Filmhelden eigentlich?´´ Das eröffnet einen neuen theoretischen Zugang - den zum ´´kulturellen Verhalten´´ der Menschen auf der Leinwand. Kiener übersetzt dabei filmische Begriffe in ethnologische: Stereotype sind Rituale, Genres sind Leinwandwelten. Dabei lösen sich die geografischen und nationalen Grenzen auf, und ähnliche Todesrituale finden sich immer wieder in den verschiedenen Kulturen der Welt. Auf der Suche nach den verborgenen Wertvorstellungen unserer Zeit sind Todesinszenierungen ein überaus ergiebiges Motiv - vor diesem Hintergrund diskutiert die Autorin die ästhetischen Strategien bei der Darstellung von Sterben und Tod im Kino anhand von rund 25 Komödien, Dramen und Actionfilmen und erörtert die Frage, welche Botschaften damit transportiert werden.

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Stand: 16.07.2019
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Das Quentchen Gewalt
19,90 € *
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Das vorliegende Buch entstand als Diplomarbeit an der Fakultät Medien der Bauhaus Universität Weimar. Die filmästhetische Inszenierung der Gewalt wird untersucht, analytisch erfasst und in Kategorien eingeteilt. Den Auftakt bildet eine Darstellung unterschiedlicher theoretischer Ansätze zur Funktionsweise der Gewalt innerhalb des medialen Kontextes. In einem nächsten Schritt wird die Darstellung der Gewalt im Medium Film entlang von historischen Traditionslinien und genrespezifischen Inszenierungstechniken untersucht. Der zentrale Teil der Untersuchung erläutert die aufgestellte Theorie um Heiße und Kalte Gewalt im Film. Die Gewaltästhetik in Tarantinos Filmen wird so anhand des von Marshall McLuhan entwickelten Theorems von heißen und kalten Medien in Kategorien erfasst. Diese Einteilung dient der weiteren Auseinandersetzung mit dem Phänomen der Gewalt im Film. Abgrenzung und Interaktion der einzelnen Sequenzen können so theoretisch erklärt werden. An mehreren Filmbeispielen wird dieses Konzept erprobt und erklärt. Ein medientheoretischer Ansatz mit Gewaltdarstellungen im Kinofilm wird freigelegt. Der Focus liegt auf dem Verhältnis von Kino und Gewalt.

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Stand: 16.07.2019
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