Angebote zu "Kontext" (20 Treffer)

Miniature Monuments
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Im Kontext der kulturwissenschaftlichen Gedächtnisforschung widmet sich diese interdisziplinär ausgerichtete Reihe dem Verhältnis von Medien und kultureller Erinnerung. Die hier vorgestellten Studien behandeln die ganze Bandbreite der durch Medien konstruierten, tradierten und verbreiteten Erinnerung. Schrift und Bild, das Kino und die ´neuen´ digitalen Medien, Intermedialität, Transmedialität und Remediation sowie die sozialen, zunehmend transnationalen und transkulturellen, Kontexte der mediatisierten Erinnerung gehören zu denForschungsinteressen der Reihe. Ziel ist es, eine internationale Plattform für die interdisziplinäre Medien- und Gedächtnisforschung zu schaffen. Eingereichte Manuskripte werden im peer review Verfahren durch externe Experten begutachtet. Den Herausgebern, Astrid Erll (Goethe-Universität Frankfurt am Main) und Ansgar Nünning (Justus-Liebig-Universität Gießen) ist ein internationaler Beirat aus renommierten Wissenschaftlern assoziiert: Aleida Assmann (Universität Konstanz) Mieke Bal (University of Amsterdam) Vita Fortunati (University of Bologna) Richard Grusin (University of Wisconsin-Milwaukee) Udo Hebel (Universität Regensburg) Andrew Hoskins (University of Glasgow) Wulf Kansteiner (Binghamton University) Alison Landsberg (George Mason University) Claus Leggewie (Kulturwissenschaftliches Institut Essen) Jeffrey Olick (University of Virginia) Susannah Radstone (University of South Australia) Ann Rigney (Utrecht University) Michael Rothberg (University of Illinois) Werner Sollors (Harvard University) Frederic Tygstrup (University of Copenhagen) Harald Welzer (Kulturwissenschaftliches Institut Essen)

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Stand: Feb 19, 2019
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Mythos DER PATE
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Das dreiteilige Epos THE GODFATHER zählt zu den bedeutendsten Werken der Filmgeschichte: Im Aufstieg und Fall der Familie Corleone spiegelt sich die Geschichte des 20. Jahrhunderts. Francis Ford Coppolas Filmtrilogie ist samt der Romanvorlage Mario Puzos längst ein moderner Mythos und hat eine der wirkmächtigsten Spuren in unserem kulturellen Gedächtnis hinterlassen. Das Buch erkundet den PATEN-Mythos aus ganz verschiedenen Blickwinkeln: Es erzählt die Geschichte der Mafia und ihrer Darstellung im Kino als Background der Trilogie. Es beleuchtet die Ästhetik und die gesellschaftlichen und kulturellen Kontexte aller drei Teile in detaillierten Analysen. Und es erforscht das populäre Nachleben des PATEN in Filmen von Martin Scorsese, Brian De Palma und Sergio Leone sowie in Computerspielen.

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Der Nationalsozialismus
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In seiner Einführung in die NS-Geschichte untersucht Riccardo Bavaj die politischen und kulturellen Erfolgsbedingungen der NS-Bewegung und ordnet die Weltanschauung der Nationalsozialisten in ihren ideengeschichtlichen Kontext ein. Für die Zeit nach 1933 richtet sich der Blick vor allem auf die Strukturen, die den sozialen Raum der ´´Volksgemeinschaft ´´ geprägt haben: auf öffentlichen Plätzen wie in den eigenen vier Wänden, im Betrieb wie im Geschäft, in der Kirche wie im Kino, im Gefängnis wie im Konzentrationslager, an der Front wie im Bunker. Die Bände der Reihe Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert vermitteln verständlich, kompakt und anschaulich den neuesten Stand der historischen Forschung. Mit Abbildungen und Literaturempfehlungen.

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Stand: Feb 19, 2019
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Quentin Tarantino zwischen Komik, Katharsis und...
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Eine der Besonderheiten der oft extremen Gewaltdarstellung in Quentin Tarantinos Filmen ist die Kopplung an einen zumeist komischen Kontext. Entsprechend rufen der Regisseur und seine Filme Reaktionen von Huldigung bis hin zu Vorwürfen der Verrohung hervor. Die Filme polarisieren also - und sie lassen den Zuschauer ganz im Sinne einer aristotelischen Katharsis nicht unberührt. Der vorliegende Band nimmt das Phänomen dieser Verbindung von Komik und Gewalt bei Quentin Tarantino aus verschiedensten Blickwinkeln in den Fokus, darunter werksübergreifende Inszenierungsstrategien im Schaffen des Regisseurs, Filmanalysen mit Blick auf Genre- und Genderkontexte sowie Wechselwirkungen des Phänomens Quentin Tarantino mit Feldern wie dem indischen Kino oder dem Musikvideo.

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Stand: Feb 19, 2019
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Die Geschichte des Orientalischen Tanzes in Ägy...
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Die 1940er bis 1960er Jahre gelten als das ´Goldene Zeitalter´ der ägyptischen Filmindustrie. Damit verbunden, erlebte auch die gesamte Unterhaltungs-Industrie, vorab Musik und Tanz, einen Höhepunkt, durch die erstmalige weite Verbreitung durch Kino, Funk und Fernsehen. Aus den Tanz- und Musik-Interpreten der Casinos und Tanztheater Kairos wurden nun Stars der gesamten arabischen Welt. Die vorliegende Arbeit zeigt sowohl den Aufstieg einzelner herausragender Namen sowie die allgemeine Entwicklung des Orientalischen Tanzes im Kontext der Modernisierung und Industrialisierung Ägyptens auf.

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Stand: Feb 19, 2019
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Hip-Hop zwischen Kommerzialisierung und Authent...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Sonstiges, Note: 1,0, Hochschule Fresenius; Köln, 57 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´I live wireless´´, erzählt Russell Simmons, Vorstandsvorsitzender und Hauptgeschäftsführer von Rush Communications, sowie Mitbegründer und Aufsichtsratsvorsitzender von Def Jam Records, dem Auditorium der CITA Wireless 2004, ´´right now I´ve got a phone in my ear, a phone in my lap and a BlackBerry in my left hand. That´s just what I do.´´ Wer Russell Simmons genauer kennt, wird sich mit Verwunderung fragen, warum einer der Hip-Hop-Pioniere auf der weltweit größten und bekanntesten Messe für drahtlose Informationstechnologie und Kommunikation referiert. Simmons, der mit Rick Rubin 1984 Def Jam Records gegründet hat, hatte schon immer das richtige Gespür für profitable Geschäfte. Sein Label hat u.a. Run-DMC, Public Enemy, LL Cool J, Jay-Z, DMX und die Beastie-Boys vermarktet und ist das erfolgreichste Hip-Hop-Label der Musikgeschichte. Dabei hat Russell Simmons Hip-Hop von Anfang an begleitet und zu ´´America´s most compelling cultural explosion of the latter 20th century´´ gemacht. Heute ist Hip-Hop ein milliardenschwerer Teil der Unterhaltungsbranche, der sich nicht nur in der Musik, sondern auch in Fernsehen, Kino, Kleidung, Printmedien, gesellschaftlichen Vereinigungen, etc. äußert. In diesem Kontext lassen sich berechtigter Weise einige Fragen stellen: Was macht Hip-Hop als kulturelle Ausdrucksform einer ethnischen Minderheit so einzigartig und faszinierend? Nach welchen Prinzipien ist Hip-Hop beschaffen? Welche Strukturen hat Hip-Hop und welche sozialen, wirtschaftlichen und politischen Konstellationen hat er durchlaufen? Besteht Hip-Hop in seiner heutigen Form überhaupt noch als die Kultur, die einst aus größtenteils afro-amerikanischen Einflüssen entstanden ist - oder ist Hip-Hop längst einer kommerziellen Maschinerie einverleibt worden?

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Stand: Feb 19, 2019
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Egon Schiele: Ich bin die Vielen
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Elisabeth von Samsonow rollt die Schiele-Forschung neu auf, indem sie die zeitgenössische Bedeutung dieses Künstlers der very first generation of pop zeigt. In ihrem Versuch der Frage nachzugehen, was Egon Schiele mit der Popgeneration zu tun hat, verwickelt sich die Autorin allmählich in eine Art kybernetische Schleife. Bilder, Theorien, Gedichte, Materialien, neue Archivalien zu Schiele und reale Ereignisse verdichten sich zunehmend bis zu einem Punkt, an dem sich die die Massenbewegungen des 20. Jahrhunderts steuernden Zusammenhänge zu enthüllen beginnen: Ich-Zerfall und Ich-Vervielfältigung, (erotisches und elektronisches) Telekommando und mediale Trance (Kino, Fotografie), Androgynie und Hybridisierung (technisch, spirituell), Expressivität der Kunst und ambient Sex. Elisabeth von Samsonow bettet Egon Schiele in jenen Kontext ein, den er für sich selbst reklamiert hatte, nämlich in die große Bewegung der europäischen Moderne (´´Zweite Aufklärung´´), die als unvollendet gebliebenes Projekt, das heißt als schwieriges Erbe der 68er Generation zugefallen ist.

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Stand: Feb 19, 2019
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Georges Bataille, André Breton und die Gruppe C...
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Am 7. Oktober 1935 gründeten Georges Bataille und André Breton in Paris die revolutionäre Intellektuellengruppe Contre-Attaque. Gegen die Dritte Französische Republik, gegen den Faschismus, den Kapitalismus, aber auch gegen den französischen Kommunismus gerichtet, entwickelte diese Gruppe ein sehr spezifisches Revolutionsdenken, das mit Lévi-Strauss als ´´wild´´ beschrieben werden kann. Trotz ihres nur kurzen Bestehens kommt Contre-Attaque dennoch eine signifikante Bedeutung für die französische Intellektuellen- und Theoriegeschichte des 20. Jahrhunderts zu: In ihrer Geschichte verbinden sich Hegel, Marx und die Psychoanalyse mit Nietzsche, de Sade, Krafft-Ebing und dem Kino zu einem komplexen Wissenssystem, das in der französischen Intellektuellenkultur nachhaltig seine Spuren hinterlassen hat. Diese Arbeit untersucht neben der Geschichte der Gruppe auch ihre theoretischen Einflüsse, ihr schnelles Scheitern sowie ihre abgründige Rezeption im Kontext des Terrorismus.

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Stand: Feb 19, 2019
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Das Quentchen Gewalt
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Das vorliegende Buch entstand als Diplomarbeit an der Fakultät Medien der Bauhaus Universität Weimar. Die filmästhetische Inszenierung der Gewalt wird untersucht, analytisch erfasst und in Kategorien eingeteilt. Den Auftakt bildet eine Darstellung unterschiedlicher theoretischer Ansätze zur Funktionsweise der Gewalt innerhalb des medialen Kontextes. In einem nächsten Schritt wird die Darstellung der Gewalt im Medium Film entlang von historischen Traditionslinien und genrespezifischen Inszenierungstechniken untersucht. Der zentrale Teil der Untersuchung erläutert die aufgestellte Theorie um Heiße und Kalte Gewalt im Film. Die Gewaltästhetik in Tarantinos Filmen wird so anhand des von Marshall McLuhan entwickelten Theorems von heißen und kalten Medien in Kategorien erfasst. Diese Einteilung dient der weiteren Auseinandersetzung mit dem Phänomen der Gewalt im Film. Abgrenzung und Interaktion der einzelnen Sequenzen können so theoretisch erklärt werden. An mehreren Filmbeispielen wird dieses Konzept erprobt und erklärt. Ein medientheoretischer Ansatz mit Gewaltdarstellungen im Kinofilm wird freigelegt. Der Focus liegt auf dem Verhältnis von Kino und Gewalt.

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Stand: Feb 19, 2019
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Kleine Medien. Kulturtheoretische Lektüren
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Spätestens seitdem mittels integrierter Schaltkreise nur einige Millimeter große Plättchen aus Halbleiter-Materialien - so genannte Mikrochips - komplexe Prozessoren und Speicherleistungen ermöglichen, ist die Miniatisierung technischer Medien eine bedeutende Voraussetzung des technologischen Fortschritts. Aber nicht allein in dieser Hinsicht ist das Kleine und Kleinste medialer Erscheinungen ein bemerkenswertes Dispositiv gesellschaftlicher Realitäten: Auch kleine Medienformate, wie sie heute beispielsweise im Kontext der ´sozialen Medien´ auftreten (Postings, Twitternews usw.) oder kleine Mediengehäuse wie Kassetten, Datasetten, Floppy Disks, CD-Roms oder USB-Sticks, Kompaktkameras oder Mini-Tablets evozieren die Frage nach einer vor allem kulturtheoretischen Reflexion derartiger ´Kleiner Medien´. Inwiefern ändern sich kulturtechnische (Körper-)Praxis und soziales Verhalten, wenn die Alltagskommunikation aus dem Drücken von virtuellen Buttons, dem Verschieben von Reglern auf reduzierten Displays oder dem (lange Zeit) maximalen Nutzen von 140 Zeichen für Nachrichtentexte besteht? Wandert das Kleine der Medien in die Körper und die Kultur ein oder verlangen Körper und Kultur nach dieser Kleinheit? Wenn ja: Warum? Und inwiefern? Ist absehbar, dass ´Große Medien´, je nach Auffassung des Medienbegriffs, keine Zukunft mehr haben? Also dass die Dominanz riesiger Medienhäuser, Großbildschirme oder auch maximale Kino-Leinwände den Zenit überschritten haben und gewissermaßen, auf die Maße (und andere Intensität) der Virtual-Reality-Brillen geschrumpft, auf dem Rückmarsch sind? An deren Stelle könnte, so eine Prognose, weiterhin verstärkt die maschinelle wie ideelle, die greifbare wie diskursive Verkleinerung der Möglichkeiten und Erscheinungsformen von Medien treten, d.h. das Dispositiv des Kleinen gleichsam im Licht der Mediatisierung. Für diese und weitere Beobachtungen und Befunde will der Band Beiträge versammeln, die sich in ganz unterschiedlicher und daher genuin inter- wie transdisziplinärer Weise dem Phänomen der ´Kleinen Medien´ annehmen.

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Stand: Feb 19, 2019
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