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Star Wars - Racer Revenge
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Star Wars: Racer Revenge ist der Nachfolger des für die Sega Dreamcast und das Nintendo 64 erschienenen Star Wars: Episode I Racer -- und es ist seinem Vorgänger in jeder Hinsicht überlegen. Das Original war ein solider Titel mit einigen Schwächen, hauptsächlich was Grafik und Steuerung anbelangte. Der Nachfolger auf der PlayStation.2 beseitigt viele der Probleme des Originals und ist somit um einiges besser. Im Gegensatz zum Vorgänger wurde das Spiel von den Rainbow Studios entwickelt, die sich mit erstklassigen Rennspielen wie ATV Off-Road Fury und Motocross Madness einen Namen gemacht haben. Die Erfahrung der Entwickler macht sich bezahlt: Star Wars: Racer Revenge bietet sehr viel bessere Steuerung und packendere Rennen als das Original. Außerdem wurde die Grafik noch einmal aufgebohrt und an die Fähigkeiten der PS2 angepasst. Als Spielmodi stehen unter anderem Training, Einzelrennen, Turnier und Zeitrennen zur Verfügung. Der Turniermodus ist das Herz des Spiels. Er lässt sich in weniger als drei Stunden durchspielen und ist nicht sonderlich schwierig. Seinen Wiederspiel-Faktor erlangt das Spiel durch die Geheimnisse, die sich durch mehrfaches Durchspielen des Turniermodus freischalten lassen. Leider wird der Sound des Spiels -- normalerweise LucasArts große Stärke -- durch einen ungewöhnlichen Effekt getrübt: Zeitweise wird man mit John Williams Musik nebst coolen Soundeffekten verwöhnt, sodass man sich fast im Kino wägen könnte. Oft ist aber der einzige Sound, den man zu hören bekommt, das Brummen des eigenen Motors. Leider wurde die eigentliche gute Idee, Environmental Audio ins Spiel einzubinden, nicht überzeugend umgesetzt. Trotzdem, wenn man von den kleinen Mängeln bei Ton und Spielumfang einmal absieht, ist Star Wars: Racer Revenge einer der bis dato besten Star Wars-Titel auf einer Konsole.

Anbieter: reBuy
Stand: 20.10.2020
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Geld und Kino
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Wie sehr das Geld die Triebfeder menschlichen Handelns ist, wird kaum irgendwo so sichtbar wie im Film. Von den Anfängen bis in die Gegenwart werden im Kino immer wieder neue Geschichten erzählt, in denen das Geld Waren, Wünsche und Personen zueinander in Beziehung setzt und Zirkulationen mit ungeahnten Folgen auslöst. Das Kino führt uns vor Augen, das Geld stets mehr ist als sein eigentlicher Wert. Es zeigt, wie das Geld mit einem Begehren besetzt ist, das sich auf etwas anderes richtet, was mit dem Geld an sich nichts zu tun hat. Diesen Zusammenhängen dem Phantasmatischen in der Ökonomie geht das Buch auf die Spur. Nicht nur in thematischer Hinsicht ist die Beziehung von Kino zum Geld elementar. Die Produktionskosten eines Films sind im Vergleich zu denen anderer Medien immens. Durch ökonomische Faktoren wie auch die technischen Möglichkeiten bedingt, ist es in den letzten Jahren zu einer massiven Neudefinition des Kinos gekommen. Mussten früher nach dem Kinostart eines Films 120 Tage abgewartet werden, bevor die Zweitauswertung beginnen durfte, so entfällt diese Sperre heute. Immer mehr Filme starten in den Kinos, während sie zeitgleich als Video on Demand und als DVD auf den Markt kommen. Für die Filmindustrie ist das Kino kaum mehr als ein Markt für bewegte Bilder und neben den anderen Auswertungsmöglichkeiten eines Films nicht einmal der lukrativste. Aufgrund der gleichzeitigen Präsenz eines Films in unterschiedlichen Medien misst sich die Aktualität eines Films nicht mehr allein daran, dass er in den Kinos läuft. Daraus ziehen wir den Schluss, dass als aktuell gelten kann, was gerade gesehen wird. Das heißt: wenn sich eine Gesellschaft über die derzeitige Finanzkrise im Medium des Films verständigen will, können alle Filme als relevant gelten, die für diese Frage herangezogen werden, nicht nur die Filme, die gerade im Kino laufen. In diesem Sinn ist ein Film wie "Die Austernprinzessin" (1919) genauso aktuell oder relevant wie "Wall Street 2" (2010). Diesem Aktualitätsprinzip folgt der folgende Band der Arnoldshainer Filmgespräche. Der Band gliedert sich in zwei Teile. Im ersten wird das Verhältnis von Geld, Markt und Filmindustrie untersucht, außerdem wird die religiöse Aura des Geldes thematisiert. Der zweite, umfangreichere Teil enthält exemplarische Analysen von Filmen, die den Herausgebern und Autoren zum Thema wichtig erschienen. Dabei geht es uns nicht darum, motivgeschichtlich das gesamte Feld abzudecken oder Zeitgeschichte zu illustrieren. Unser Anliegen besteht vielmehr darin, anhand der ausgewählten Filme spezifische Fragestellungen zum Verhältnis von Kino und Geld zu entwickeln, die sich jedoch nicht notgedrungen mit gesamtwirtschaftlichen Fragestellungen decken müssen, wie sie durch die Banken- und Finanzkrise 2008 ausgelöst wurden.Folgende Filme werden behandelt: Ernst Lubitsch Die Austernprinzessin, Jörg Kronsbein Mikes neuer Kronleuchter, Marcel L'Herbier "L'argent" und F.W. Murnau "Die Finanzen des Großherzogs", Amerikanische Filme der Depressionsära: "Employees' Entrance", "American Madness", "Skyskraper Souls", "Hallelujah, I'm a Bum", "Man's Castle", "Our Daily Bread" und Mervin LeRoy "Gold Diggers of 1933", Robert Bresson "L'argent", Martin Scorsese "Casino", Tom Tykwer "Lola rennt", "Der Krieger und die Kaiserin", "The International", Robert Connolly "The Bank", Robert Bramkamp "Der Bootgott vom Seesportclub", "Gelbe Sorte" und "Beckerbillett", Christian Petzold "Yella", Jean-Pierre und Luc Dardenne "L'Enfant" und "Lornas Schweigen" , Christoph Hochhäusler "Und unter dir die Stadt"Oliver Stone "Wall Street 1" und "Wall Street 2", JC Chandor "Margin Call"

Anbieter: Dodax
Stand: 20.10.2020
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Zur Ästhetik des Bösen in "Apocalypse Now". Ein...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Kultur- und Kunstwissenschaften), Veranstaltung: SE 53281 Kino der Gefühle, Sprache: Deutsch, Abstract: "The most important thing I wanted to do in the making of Apocalypse Now was to create a film experience that would give its audience a sense of the horror, the madness, the sensuousness, and the moral dilemma of the Vietnam war. [...] And yet I wanted it to go further, to the moral issues that are behind all wars." (F. F. Coppola) Apocalypse Now von Francis Ford Coppola, erschienen 1979, gilt als Meilenstein der New- Hollywood-Ära sowie der gesamten Filmgeschichte. Die Zeit schrieb, dass es nach Apocalypse Now eigentlich keinen Kriegsfilm mehr geben dürfe.1 Bereits die Hintergründe des Films, die schwierigen Produktionsbedingungen wie auch die Buch- und Filmvorlagen, sorgten für vielfältige Interpretationen, Legenden und Mythenbildungen. Der Film selbst trug vor allem durch die neuartige inhaltliche und formale Ästhetik zu seiner Bekanntheit bei:»Apocalypse Now« spielt mit den heroischen Klischees von Kriegen und Kriegsfilmen, um sie ins Absurde, Lächerliche und Schreckliche zu überführen. Die so bloßgestellte Doppelmoral von Kriegen und ihren medialen Inszenierungen wird dabei weniger aufklärerisch als über Gefühlsreflektion vermittelt.Auch die optische, sprachliche und akustische Geschlossenheit des Films bildet eine Emergenz, die sich nicht allein symbolisch erschließt. Der Zuschauer spürt förmlich den Sog des Grauens: "The horror, the horror". Spätestens diese Worte am Ende des Films machen deutlich, dass es hier nicht nur um Vietnam, sondern um alle Kriege bis hin zu zivilen Alltagsformen des Krieges geht. Grundthema ist demnach das dunkle Innere als Schattenseite der Wirklichkeit. Entsprechend meint das Reale psychoanalytisch nicht die Realität, sondern das ungreifbare Gespenstische, den dunklen Trieb im Traum, im Trauma. Das Reale ist der Horror. Das Hässliche, Gewalttätige, Obszöne ist verdrängter Teil von Subjekt und Gesellschaft, immer gegenwärtig, wenn auch nicht immer erkennbar. Dieses Wechselspiel von Präsenz und Absenz bildet eine eigene Ästhetik, eine Ästhetik des Bösen.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.10.2020
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