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Der Kaiser und das Kino als Buch von Dominik Pe...
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Der Kaiser und das Kino:Herrschaftsinszenierung, Populärkultur und Filmpropaganda im Wilhelminischen Zeitalter. Auflage 2012 Dominik Petzold

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
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Petzold, Dominik: Der Kaiser und das Kino (Buch)
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Erscheinungsdatum: 01/2012Medium: BuchEinband: GebundenTitel: Der Kaiser und das KinoTitelzusatz: Herrschaftsinszenierung, Populaerkultur und Filmpropaganda im Wilhelminischen ZeitalterAutor: Petzold, DominikVerlag: Schoeningh Ferdinand GmbH // Verla

Anbieter: RAKUTEN
Stand: 12.06.2019
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Der Kaiser und das Kino:Herrschaftsinszenierung, Populärkultur und Filmpropaganda im Wilhelminischen Zeitalter. 1. Auflage Dominik Petzold

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
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Über Christian Petzold
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Christian Petzold ist einer der erfolgreichsten deutschen Filmemacher seiner Generation. Seine Filme erfahren national und international große Anerkennung. Erstmals widmet sich ein deutschsprachiger Band seinen Arbeiten aus filmwissenschaftlicher Perspektive. Dabei ist sein Werk aktueller denn je: In den letzten zwei Jahren fanden drei Retrospektiven zu Christian Petzold statt: 2016 im Rahmen des Filmfests München und im Österreichischen Filmmuseum Wien sowie 2017 im Pariser Centre Pompidou. Wurde Petzold bereits mit dem Deutschen Filmpreis 2001 für DIE INNERE SICHERHEIT, spätestens aber mit dem Silbernen Bären 2012 für BARBARA von der Kritik viel beachtet, wird er mittlerweile von den filmkulturellen Institutionen als einer der wichtigsten Autoren im europäischen Filmkontext wahrgenommen. Zugleich steht sein jüngster Film, TRANSIT, kurz vor der Premiere. Ein guter Zeitpunkt also, um auf sein bisheriges Werk zurückzuschauen. Der Band versammelt Beiträge von Autoren aus der deutschsprachigen und internationalen Filmwissenschaft, die verschiedene theoretische Perspektiven auf sein Werk entwerfen: Wie haben die Filme die politischen und ökonomischen Veränderungen in Deutschland seit der Wende und im Zuge der neoliberalen wirtschaftlichen Entwicklung reflektiert? Wie haben sie einem neuen europäischen Kino den Weg geebnet, das gleichermaßen gegenwartsbezogen wie unkonventionell im Umgang mit dem gesamten Spektrum filmischen Erzählens verfährt? Welche Rolle spielen Bezüge auf das Genrekino, den Fernsehfilm und die Filmgeschichte in seinen Filmen? Und wie kommen sie immer wieder auf die deutsche Geschichte zurück? Petzolds Filme stoßen seit den 1990er Jahren Türen in die filmische Gegenwart auf - das Nachdenken über seine Filme bedeutet, über das heutige Kino zu reflektieren.

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Stand: 19.06.2019
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DVD Rico, Oskar Box 1, 2 & 3 Hörbuch
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Rico, Oskar und die Tieferschatten: Beim Sammeln von Fundstücken trifft Rico, der sich selbst als ´´tiefbegabt´´ bezeichnet, den hochgegabten Oskar, der zur Sicherheit immer einen Helm trägt. Die Jungs werden Freunde und sind quer durch Berlin dem berüchtigten Entführer ´´Mister 2000´´ auf der Spur. Doch dann ist Oskar plötzlich verschwunden. Rico will seinen Freund finden und muss schließlich seinen ganzen Mut zusammennehmen, um Oskar zu retten... Eine spannende und zugleich witzige Geschichte nach dem Buch des preisgekrönten Kinderbuchautoren Andreas Steinhöfel - hochkarätig besetzt und verfilmt von Neele Leana Vollmar, die mit der Literaturadaption ´´Maria, ihm schmeckt´s nicht´´ Aufsehen erregte. Rico, Oskar und das Herzgebreche: Rico (Anton Petzold) und Oskar (Juri Winkler), die kleinen großen Helden, sind wieder da, und ein neues spannendesAbenteuer erwartet die beiden unzertrennlichen Freunde. Eigentlich gehört Oskar praktisch schon zur Familie, also zu Rico und seiner Mutter Tanja Doretti (Karoline Herfurth) in die Dieffe 93. Aber dieses Mal trägt Oskar keinen Helm mehr. Er hat sich eine Sonnenbrille besorgt, denn schließlich sind die beiden bei ihrem neuen Fall inkognito unterwegs. Beim wöchentlichen Bingo, das Ellie Wandbek (Katharina Thalbach) veranstaltet, stellen sie fest, dass bei der Vergabe der Gewinne geschummelt wird. Handtaschen, Boris (Moritz Bleibtreu) und die Mausefalle und jede Menge Herzgebreche. Rico und Oskar müssen sich nicht nur kriminalistischen Herausforderungen stellen, denn die Kessler-Zwillinge sorgen durch ihre Schwärmerei für weitere Verwirrung bei den Jungs. Mann, Mann, Mann. Aber wie Rico so schön erklärt: Sellawie. Rico, Oskar und der Diebstahlstein: Der alte Fitzke istgestorben und hat Rico seine geliebte Steine-Sammlung vermacht. Rico und Oskar finden heraus, dass der wertvollste Stein der Sammlung gestohlen wurde und sofort ist ihr Detektiv-Spürsinn geweckt! Da passt es ganz prima, dass Ricos Mutter Tanja (Karoline Herfurth) mit dem Bühl (Ronald Zehrfeld) gerade nach Sri Lanka geflogen ist. So ist der Weg für die beiden pfiffigen Jungs frei und sie folgen dem geklauten Stein ganz alleine bis zur Ostsee, wo sie sich wieder vielen aufregenden Abenteuern stellen müssen...

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Stand: 17.06.2019
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Was heißt hier Ende? auf DVD
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Dominik Grafs Essayfilm WAS HEISST HIER ENDE? beschreibt die Suche nach Spuren, Splittern und Spiegelungen des Schaffens von Michael Althen, der im Jahre 2011 viel zu früh verstarb. Der Filmkritiker Althen hat mit offenen Sinnen Filme gesehen und sich liebend gerne von ihnen verführen lassen. Umgekehrt wiederum hatten seine Texte, seine Wahrnehmungen, all die Begegnungen mit ihm, großen Einfluss auf andere – auf Kritiker, Filmemacher und Kinogänger gleichermaßen, darunter sicherlich Tom Tykwer, Christian Petzold, Doris Kuhn, Claudius Seidl oder Wim Wenders. Gleichzeitig ist dieser Film auch eine einzigartige Liebeserklärung ans Kino. Denn so gekonnt wie Althen hat es kaum jemand sonst verstanden, die Magie des Films ins Leben zu übertragen.

Anbieter: SATURN
Stand: 19.06.2019
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Die innere Sicherheit
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Vater, Mutter, Kind - eine Familie auf der Flucht, die Tochter ist die Geisel. Jeanne (Julia Hummer) lernt in Portugal einen Jungen kennen, aber die Eltern drängen schon wieder zur Eile: Wir müssen hier weg. Als Ausweg bleibt nur die Fahrt zurück nach Hause, nach Deutschland. Christian Petzold erzählt in Die innere Sicherheit von der letzten Generation des linken Terrorismus, von einer RAF, von der nicht einmal der Name geblieben ist. Das Mädchen Jeanne steht für die erste Generation der Freiheit, aber der Ausstieg kann nur dramatisch gelingen. Die innere Sicherheit ist politisches Kino auf höchstem Niveau, jede Abstraktion ist in ein erzählerisches Detail verarbeitet, mythische Struktur und Aufklärung sind ineinander verschränkt.

Anbieter: reBuy.de
Stand: 19.06.2019
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Auge in Auge - Eine deutsche Filmgeschichte
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Fünf Regisseure, zwei Regisseurinnen, ein Schauspieler, ein Drehbuchautor und ein Kameramann sprechen über ihre deutschen Lieblingsfilme und über deutsche Filmgeschichte. Sie illustrieren vor der Kamera, warum sie den von ihnen ausgewählten Film besonders schätzen. Anhand charakteristischer Szenen machen sie klar, warum der Film für sie und ihre Liebe zum Kino eine besondere Bedeutung hat. Augen spielen eine große Rolle in dem Dokumentarfilm von Michael Althen und Hans Helmut Prinzler. So sind den Augen der Männer und den Blicken der Frauen eigene Kapitel gewidmet, in denen der Zuschauer Schauspielerinnen und Schauspielern begegnet, die er über Jahrzehnte im deutschen Kino angeschaut hat, von Conrad Veidt bis Daniel Brühl, von Pola Negri bis Monica Bleibtreu. Es wird geküsst, geschrien, geraucht und telefoniert, was die deutsche Filmgeschichte hergibt. Dieses Spiel mit Erinnerungen ist als Entdeckungsreise gedacht. Bei dieser Entdeckungsreise helfen zehn Experten des deutschen Films, fünf Regisseure, zwei Regisseurinnen, ein Schauspieler, ein Drehbuchautor und ein Kameramann. Sie sprechen über die deutsche Filmgeschichte und über das deutsche Kino. Denn, was ist das eigentlich, das deutsche Kino? Und die zehn Protagonisten stellen ihre deutschen Lieblingsfilme vor. Anhand aufgewählter Szenen machen sie deutlich, was sie an ihrem Film lieben und was sie besonders bewegt hat. Entstanden ist dabei nicht die gesamte Geschichte des deutschen Kinos, sondern eine sehr persönliche Geschichte des deutschen Kinos. Auf jeden Film, der Erwähnung findet, kommen hundert andere, die im Dunkeln bleiben. Aber in den Momenten, in denen sich die Erinnerungen der Protagonisten und der Zuschauer überschneiden, gibt es womöglich ein Wiedererkennen - und die Erkenntnis, dass alles, was wir heute sehen, wenig wert wäre ohne das, was wir gesehen haben. Für den Dokumentarfilm ´´Auge in Auge´´ haben die Regisseure Michael Althen und Hans Helmut Prinzler mit zehn Experten des deutschen Films gesprochen. Zu Wort kommen die Regisseure Wim Wenders, Tom Tykwer, Dominik Graf, Christian Petzold und Andreas Dresen, die Regisseurinnen Doris Dörrie und Caroline Link, der Schauspieler Hans Zischler, der Autor Wolfgang Kohlhase und der Kameramann Michael Ballhaus. Fünf Regisseure, zwei Regisseurinnen, ein Schauspieler, ein Drehbuchautor und ein Kameramann sprechen über ihre deutschen Lieblingsfilme und über deutsche Filmgeschichte. Sie illustrieren vor der Kamera, warum sie den von ihnen ausgewählten Film besonders schätzen. Anhand charakteristischer Szenen machen sie klar, warum der Film für sie und ihre Liebe zum Kino eine besondere Bedeutung hat. Augen spielen eine große Rolle in dem Dokumentarfilm von Michael Althen und Hans Helmut Prinzler. So sind den Augen der Männer und den Blicken der Frauen eigene Kapitel gewidmet, in denen der Zuschauer Schauspielerinnen und Schauspielern begegnet, die er über Jahrzehnte im deutschen Kino angeschaut hat, von Conrad Veidt bis Daniel Brühl, von Pola Negri bis Monica Bleibtreu. Es wird geküsst, geschrien, geraucht und telefoniert, was die deutsche Filmgeschichte hergibt. Dieses Spiel mit Erinnerungen ist als Entdeckungsreise gedacht. Bei dieser Entdeckungsreise helfen zehn Experten des deutschen Films, fünf Regisseure, zwei Regisseurinnen, ein Schauspieler, ein Drehbuchautor und ein Kameramann. Sie sprechen über die deutsche Filmgeschichte und über das deutsche Kino. Denn, was ist das eigentlich, das deutsche Kino? Und die zehn Protagonisten stellen ihre deutschen Lieblingsfilme vor. Anhand aufgewählter Szenen machen sie deutlich, was sie an ihrem Film lieben und was sie besonders bewegt hat. Entstanden ist dabei nicht die gesamte Geschichte des deutschen Kinos, sondern eine sehr persönliche Geschichte des deutschen Kinos. Auf jeden Film, der Erwähnung findet, kommen hundert andere, die im Dunkeln bleiben. Aber in den Momenten, in denen sich die Erinnerungen der Protagonisten und der Zuschauer überschneiden, gibt es womöglich ein Wiedererkennen - und die Erkenntnis, dass alles, was wir heute sehen, wenig wert wäre ohne das, was wir gesehen haben. Für den Dokumentarfilm ´´Auge in Auge´´ haben die Regisseure Michael Althen und Hans Helmut Prinzler mit zehn Experten des deutschen Films gesprochen. Zu Wort kommen die Regisseure Wim Wenders, Tom Tykwer, Dominik Graf, Christian Petzold und Andreas Dresen, die Regisseurinnen Doris Dörrie und Caroline Link, der Schauspieler Hans Zischler, der Autor Wolfgang Kohlhase und

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Stand: 19.06.2019
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Auge in Auge - Eine deutsche Filmgeschichte auf...
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Fünf Regisseure, zwei Regisseurinnen, ein Schauspieler, ein Drehbuchautor und ein Kameramann sprechen über ihre deutschen Lieblingsfilme und über deutsche Filmgeschichte. Sie illustrieren vor der Kamera, warum sie den von ihnen ausgewählten Film besonders schätzen. Anhand charakteristischer Szenen machen sie klar, warum der Film für sie und ihre Liebe zum Kino eine besondere Bedeutung hat. Augen spielen eine große Rolle in dem Dokumentarfilm von Michael Althen und Hans Helmut Prinzler. So sind den Augen der Männer und den Blicken der Frauen eigene Kapitel gewidmet, in denen der Zuschauer Schauspielerinnen und Schauspielern begegnet, die er über Jahrzehnte im deutschen Kino angeschaut hat, von Conrad Veidt bis Daniel Brühl, von Pola Negri bis Monica Bleibtreu. Es wird geküsst, geschrien, geraucht und telefoniert, was die deutsche Filmgeschichte hergibt. Dieses Spiel mit Erinnerungen ist als Entdeckungsreise gedacht. Bei dieser Entdeckungsreise helfen zehn Experten des deutschen Films, fünf Regisseure, zwei Regisseurinnen, ein Schauspieler, ein Drehbuchautor und ein Kameramann. Sie sprechen über die deutsche Filmgeschichte und über das deutsche Kino. Denn, was ist das eigentlich, das deutsche Kino? Und die zehn Protagonisten stellen ihre deutschen Lieblingsfilme vor. Anhand aufgewählter Szenen machen sie deutlich, was sie an ihrem Film lieben und was sie besonders bewegt hat. Entstanden ist dabei nicht die gesamte Geschichte des deutschen Kinos, sondern eine sehr persönliche Geschichte des deutschen Kinos. Auf jeden Film, der Erwähnung findet, kommen hundert andere, die im Dunkeln bleiben. Aber in den Momenten, in denen sich die Erinnerungen der Protagonisten und der Zuschauer überschneiden, gibt es womöglich ein Wiedererkennen – und die Erkenntnis, dass alles, was wir heute sehen, wenig wert wäre ohne das, was wir gesehen haben. Für den Dokumentarfilm ´´Auge in Auge” haben die Regisseure Michael Althen und Hans Helmut Prinzler mit zehn Experten des deutschen Films gesprochen. Zu Wort kommen die Regisseure Wim Wenders, Tom Tykwer, Dominik Graf, Christian Petzold und Andreas Dresen, die Regisseurinnen Doris Dörrie und Caroline Link, der Schauspieler Hans Zischler, der Autor Wolfgang Kohlhase und der Kameramann Michael Ballhaus.

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