Angebote zu "Rancière" (6 Treffer)

Und das Kino geht weiter als Buch von Jacques R...
€ 14.80 *
ggf. zzgl. Versand

Und das Kino geht weiter:Schriften zum Film Jacques Rancière

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Jan 12, 2019
Zum Angebot
Und das Kino geht weiter
€ 14.80 *
ggf. zzgl. Versand

Der Band versammelt Aufsätze, die Jacques Rancière seit Mitte der 90er Jahre für die französischen Filmzeitschriften Cahiers du Cinéma und Trafic geschrieben hat. In Auseinandersetzung mit zeitgenössischen Regisseuren wie Abbas Kiarostami, Takeshi Kitano oder Pedro Costa, aber auch mit Klassikern wie Robert Bresson, John Ford und Charlie Chaplin erweitert Rancière das Spektrum seiner politischen Filmästhetik, die sich zentral am Begriff der Fiktion entfaltet. Im Namen der politischen Fiktion polemisiert Rancière dabei gegen jene Infra - und Ultra -Fiktionen, die das Kino im Regime des Konsens einsperren.

Anbieter: buecher.de
Stand: Jan 21, 2019
Zum Angebot
Geschichtsbilder als Buch von Jacques Rancière
€ 10.00 *
ggf. zzgl. Versand

Geschichtsbilder:Kino, Kunst, Widerstand Internationaler Merve Diskurs (IMD) Jacques Rancière

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 19, 2018
Zum Angebot
Das Volk und seine Fiktionen
€ 25.50 *
ggf. zzgl. Versand

Jacques Rancière gewährt in den vorliegenden Gesprächen einen grundlegenden Einblick in seine Motivation und Arbeitsweise. Der dritte Teil der Interviewsammlung greift in Gesprächen wie Aktualität des unwissenden Lehrmeisters , Die Gemeinschaft als Uneinigkeit , Politik und Ästhetik oder Identifikationen des Volkes die Hauptthemen und Grundmotive Rancières neu auf und führt in Poetik des fait divers in neue Aspekte seines Denkens ein. Vom Kino über die Literatur zur Politik Rancière spricht von seinen persönlichen Erfahrungen und ihren Auswirkungen auf sein Denken und stellt dar, wie die Texte, aus denen unsere Leben und unsere Schriften gewoben sind, gerade dann wirken, wenn sie vergessen, verschoben und verwandelt wurden.

Anbieter: buecher.de
Stand: Jan 21, 2019
Zum Angebot
Spielräume des Kinos
€ 24.90 *
ggf. zzgl. Versand

Das Kino gibt es vielleicht nur als ein System von Spielräumen zwischen Dingen, die denselben Namen haben, ohne Glieder desselben Körpers zu sein. Jacques Rancière untersucht die unterschiedlichen Strategien des Kinos anhand der Werke von Hitchcock, Wertow, Bresson, Minnelli, Rossellini, Straub und Costa. Das Kino ist der materielle Ort, an dem man vom Schauspiel der Schatten ergriffen wird. Es ist auch der Name einer Kunst, die als solche von der cinephilen Leidenschaft konstituiert wurde, die die Grenzen zwischen Kunst und Unterhaltung durcheinandergebracht hat. Das Kino war einmal die Utopie einer Schrift der Bewegung, welche die Arbeit, die Kunst und das Gemeinschaftsleben vereint. Manchmal ist es vielleicht der immer noch enttäuschte Traum von einer Bildersprache. Jacques Rancière untersucht einige exemplarische Formen dieser Abweichungen, nämlich wie das Kino der Literatur ihre Fiktionen entlehnt, indem es ihre Bilder und ihre Philosophie beseitigt (Hitchcock, Bresson); wie die Emotion der Geschichte zur reinen Unterhaltung wird (Minnelli); wie das Denken sich in Körpern personifiziert (Rossellini); und wie das Kino seine eigene Politik erschaffen kann (Straub, Costa).

Anbieter: buecher.de
Stand: Jan 21, 2019
Zum Angebot
Die Nacht der Proletarier
€ 40.00 *
ggf. zzgl. Versand

Jacques Rancière ist im deutschen Sprachraum für seine politisch-ästhetischen Schriften zu Kunst und Kino bekannt. ´´Die Nacht der Proletarier´´ zeigt ihn darüber hinaus als Forscher, der sich bereits früh mit den Archiven und Problembereichen der Sozialgeschichte auseinandergesetzt hat. Er konzentriert sich in diesem umfassenden Band auf die Träume, Hoffnungen und Perspektiven jener Arbeiter und Arbeiterinnen, die seit der französischen Julirevolution 1830, in welcher Bürgerliche und frühindustrielle Proletarier sich erstmals gegen die Restauration des Ancien Régime erhoben, aktiv wurden. Rancière analysiert die Schriftstellerei und Erfahrungen derjenigen, die es wagten, die ihnen zugewiesene Position als Proletarier durch die Anmaßung ihres revolutionären Denkens zu ergänzen. ´´Wer sind sie? Einige Dutzend, einige Hundert Proletarier, die um 1830 zwanzig Jahre alt waren und die in dieser Zeit jeder für sich entschieden haben, das Unerträgliche nicht weiter zu ertragen.´´ Neben ihrem physischen und psychischen Überleben von Tag zu Tag begannen sie, meist in der Nacht - der Nacht der Proletarier -, Aufrufe und Artikel zu verfassen, Zeitschriften zu gründen und Elemente frühsozialistischer Positionen zu formulieren. Rancière holt sie aus der Anonymität all jener, die gleichwohl dasselbe alltägliche Schicksal teilten, und eröffnet anhand von späteren ´´Arbeiterschriftstellern´´ und Diskursen bis in die fünfziger Jahre des 19. Jahrhunderts unerwartete Bezüge zu aktuellen Positionen der Kapitalismuskritik und einem Denken der Utopie.

Anbieter: buecher.de
Stand: Jan 21, 2019
Zum Angebot